Online-Diskussionsrunde zum Krieg in der Ukraine

Gemeinsam mit Kolleg:innen für osteuropäische Geschichte der Universitäten Münster, Bonn, Köln, Bielefeld und Göttingen veranstaltet der Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Bergischen Universität Wuppertal am morgigen Donnerstag, 3. März, ab 18 Uhr eine digitale Informations- und Diskussionsrunde zum Krieg in der Ukraine. Auch drei Wissenschaftlerinnen aus der Ukraine sind eingeladen und wollen – soweit möglich – an der Veranstaltung teilnehmen.

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit aktuellen Einschätzungen und historischen Gründen zu Russlands Angriff auf die Ukraine. Mitveranstalterin und Teil der Diskussionsrunde ist auch die Wuppertaler Historikerin und Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer. Die Veranstaltung findet via Zoom statt. Um den Link für die Veranstaltung zu erhalten, wird um eine vorherige Anmeldung bei Dr. Vitalij Fastovskij (Universität Münster) gebeten:

vitalij.fastovskij[at]uni-muenster.de.

Kommentare (5) Schreibe einen Kommentar

    • Fred
    • 07.03.22, 12:58 Uhr

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    Dem Staatspräsident der Ukraine Herrn Selensky, sollte man mehr diplomatisches Geschick bei den Verhandlungen mit Russland nahe legen. Herr Selensky, kann doch der Errichtung einer atomwaffenfreie Zone in der Ukraine zustimmen.
    Somit wäre die Kernforderung Putins erfüllt.

    Aktuell ist doch die Lage so, dass es in diesem Konflikt nur, bis auf einige Waffenlobbyisten, Verlierer gibt und wenn Europa und die USA, Putin mit noch mehr Waffenlieferungen provozieren, müssen wir Europäer davon ausgehen in diesen Konflikt mit hineingezogen zu werden.

    Welcher Staat möchte schon von einem anderen Bündnis die Atomwaffen vor der Haustür stehen haben.
    Beispiel, Kuba Raketenkriese 1961, der USA gewährt man den atomwaffenfreien Korridor, Russland aber nicht.

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      • Dorothea
      • 12.03.22, 16:13 Uhr

      atomwaffenfreie zone ist doch was anderes als flugverbotszone

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    • Harald Sarter
    • 03.06.22, 8:50 Uhr

    Es ist Traurig das ukrainische und russische Politiker nichts aus der Geschichte des zweiten Weltkrieg gelernt haben . Wenn ich Politiker eines Landes bin muss man fähig sein Diplomatische Wege zu finden . Und nicht Tausende Menschen in den Tod und Armut schicken . Das ist kein Diplomatisches verhalten . Dies ist reiner Ego und gebrochener Stolz auf kosten anderer Menschen . Darüber sollte Ukraine und Russland mal nachdenken. Ich denke das beide Länder ihren Beitrag zum Krieg dazu getan haben .Kaum nachvollziehbar da alles mittlerweile verwaschen ist , und USA noch mehr Öl ins Feuer kippt . Mir kommt es bald vor das fast jeder Europäische Politiker den Weltkrieg möchte. Für eine Friedliche Lösung müsste Russland und auch die Ukraine abstriche machen . Ansonsten dürften wir ganz , ganz nah am dritten Weltkrieg sein. Da dies dann in Europa ausgetragen wird . Über solche Hintergründe sollte auch mancher nachdenken. Warum sollte man Politiker trauen die nur noch nach ihrem Ego handeln . Und nicht für die Menschen im Land . Es gibt immer eine Diplomatische Lösung , dafür braucht man keine Waffen . Und keine tausende von Toten . Warum kippt USA Öl ins Feuer , ist ganz einfach
    sie sehen eine Möglichkeit ihren Erzfeind Russland in die Enge zu treiben . Aber USA ist weit weg von Europa und hat den geringsten Schaden. Denk mal darüber nach. Noch was die Russen in Deutschland wollten diesen Krieg auch nicht . Sie sind nicht daran schuld wen die Politiker ihre Macht missbrauchen.

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    • Harald Sarter
    • 03.06.22, 9:08 Uhr

    Noch zu meinem ersten Beitrag ein Abschluss . Nur mit gegenseitigem Respekt und Diplomatie kann man Kriege vermeiden.

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    • Harald Sarter
    • 08.06.22, 16:46 Uhr

    Weiß der Idiot von Selensky , was er daher redet , unsre Ehmalige Bundeskanzlerin der Mitschuld des Ukranie Krieg zu beziechtigen .Hat der noch alle Tassen im Schrank.Für mich ist das nur noch ein Vollpfosten. Wenn es nicht um die dortlebende Menschen ging .Gehörte diesem Mann noch nicht mal einen Cent zugesprochen.

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