Regenmengen deutlich unter dem Durchschnitt

Wettertrend aus April setzt sich bis November fort 

Pressemitteilung der Wupperverbandes

Bergisches Land | Auch der November zeigte sich von seiner trockenen Seite, wie der Wupperverband in einer Pressemitteilung bekannt gibt. Dies belegen die Niederschlags-Auswertungen des Wupperverbandes.

An der Bever-Talsperre fielen nur 43 Liter pro Quadratmeter, üblich sind sonst 125 Liter. In Solingen lag der Niederschlag bei 38 Litern, im Mittel sind es 120 Liter. In Wuppertal wurden im Klärwerk Buchenhofen 35 Liter gemessen, der Durchschnitt beträgt hier 97 Liter.

Zudem gab es lange Phasen ohne Regen, z. B. vom 2. – 6. November, in Wermelskirchen-Lindscheid war es vom 13. – 23. November trocken.

Insgesamt regnete es an 10 – 11 Tagen. Der größte Niederschlag fiel am 10. und 11. November. Am 11. November fielen an der Bever-Talsperre 14 Liter, 10 Liter wurden an der Großen Dhünn-Talsperre gemessen. An beiden Tagen waren es im Klärwerk Burg 10 – 11 Liter.

Am wenigsten Niederschlag fiel in Leverkusen, an der Messstation im dortigen Klärwerk wurden 29 Liter gemessen, durchschnittlich sind es 69. Am meisten Regen gab es an der Brucher-Talsperre mit 49 Litern. 

Dezember brachte Regen

Im Dezember gab es wieder mehr Niederschlag, der sich positiv ausgewirkt hat. An der Messstelle Bever-Talsperre fielen bis zum 19. Dezember rund 135 Liter Regen, damit ist der Monatsdurchschnitt von 145 Litern schon fast erreicht. In der Niederschlagsmeldung für Oktober berichtete der Wupperverband, dass die Wupper-Talsperre zu 28 Prozent gefüllt ist. Zum jetzigen Zeitpunkt ist sie bereits wieder zu 38 Prozent gefüllt. 

Eine Tabelle mit den Niederschlagsdaten finden Sie hier als PDF_Datei:

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