LANUV gibt Untersuchungs­ergeb­nisse bekannt

Rheinisch-Bergischer Kreis | Im Chempark Leverkusen hat es am Dienstagmorgen im Entsorgungszentrum des Unternehmens Currenta eine schwere Explosion gegeben, infolge derer sich eine Rauchwolke entwickelt hat und auch Rußpartikel in Teilen des Rheinisch-Bergischen Kreises gefunden wurden. Das zuständige Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz (LANUV) hat jetzt festgestellt, dass keine Rückstände von Dioxin und dioxinähnlichen Stoffen in den untersuchten Rußpartikeln enthalten sind. Da das LANUV das Material noch auf weitere Stoffe hin untersuchen wird, hat das LANUV empfohlen, dass die Vorsorgemaßnahmen zunächst bis auf weiteres bestehen bleiben sollen. Soweit eine Mitteilung der Kreisverwaltung.

Unter dem folgenden Link ist die heutige Meldung des LANUV mit Hinweisen zu Vorsorgemaßnahmen nachzulesen: https://www.lanuv.nrw.de/landesamt/veroeffentlichungen/pressemitteilungen/2895-brandereignis-chempark-leverkusen-keine-rueckstaende-von-dioxin-und-dioxinaehnlichen-stoffen-in-den-russpartikeln-festgestellt

Für Bürgeranfragen, insbesondere bei weiteren Funden von Rußpartikeln, ist das CURRENTA-Bürgertelefon der Stadt Leverkusen unter der Telefonnummer 0214 260599333 erreichbar. Weitere Infos gibt es auch auf der Homepage der Stadt Leverkusen unter https://t1p.de/ddb1 Die Bürgerinformation des LANUV ist erreichbar per E-Mail unter buergeranfragen@lanuv.nrw.de.

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