Rheinisch-Bergischer Kreis | Das Förderprogramm des Bundes zur Sanierung kommunaler Einrichtungen im Bereich Sport, Jugend und Kultur geht in die nächste Runde und bietet auch den bereits 2018 eingereichten und nicht geförderten Projekten eine neue Chance. „Es freut mich, dass der Bund mit dem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 noch einmal Mittel für die kommunale Ebene zur Verfügung stellt. Die Sanierung und der Ausbau von beispielsweise Turnhallen, Schwimmbädern und öffentlichen Sportplätzen sind eine gute und sinnvolle Investition in die soziale Infrastruktur vor Ort“, ist Dr. Hermann- Josef Tebroke, Bundestagsabgeordneter für den Rheinisch-Bergischen Kreis überzeugt.
Die Mittel werden in zwei Tranchen aufgeteilt. 200 Millionen Euro werden auf Basis der Interessenbekundungen zum Projektaufruf 2018 vergeben. Hier sollen Projekte gefördert werden, die noch nicht zum Zuge gekommen sind. Weitere 400 Millionen Euro werden für diesen neuen Projektaufruf bereit gestellt. Eine erneute Bewerbung für die erste Tranche ist nicht erforderlich.
Für die zweite Tranche können die jeweiligen Projektskizzen bis zum 30.10.2020 an den Projektträger Jülich übersandt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
„Ich weiß, dass es im Rheinisch-Bergischen Kreis viele förderwürdige Projektideen gibt, und hoffe, dass sich die eine oder der finanziellen Unterstützung aus diesem Programm schon bald realisieren lässt,“ so Dr. Tebroke.