Post von Paul – Teil 3

VON YVONNE SCHWANKE

Am 1. September diesen Jahres trat Paul unerwartet und plötzlich in mein Leben. Die Suche nach ihm eröffnete mir eine neue Sicht auf die Vergangenheit, den Horror eines fast vergessenen Krieges und das Leben an sich.

18. Oktober
Habe heute lange mit Rinas (Pauls Großnichte) Sohn telefoniert. Es sind fast 30 Jahre ins Land gegangen, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Er freut sich ebenso wie ich, dass unser Kontakt auf diese verrückte, abenteuerliche Art und Weise wiederaufgelebt ist. 
Nach wie vor suche ich nach Fotos von Paul und am besten auch seiner Frau Emma. Rina, die die Schwester eines weiblichen Zwillingspärchens war, (was mir nicht bekannt war), gesteht zerknirscht, dass sie nach dem Tod ihrer Mutter Caroline zugelassen habe, dass ihre Schwester sämtliche Fotos an sich nahm. Mittlerweile sind beide Zwillinge verstorben. Ich bitte Rina um Kontaktaufnahme zum Witwer der „Foto“-Schwester, um herauszufinden, ob diese noch existieren und sie verspricht, sich zu kümmern.
Einmal mehr heißt es für mich: warten.

Am Abend des 18. Oktober erhalte ich überraschende WhatsApp-Nachrichten von der netten Bauunternehmungs-Dame, die noch einmal in einer Kiste gekramt hat: Fotos von Hilde und Verwandten. Ich freue mich sehr darüber und bin gespannt, was da draußen noch auf mich wartet.

19. Oktober
In der Nacht renne ich in einem schier endlosen Traum durch unbekannte Räume, in denen ich auf meist denselben alten, elfenbeinfarbenen Küchenschrank stoße. Jedes Mal öffne ich das mittlere Fach, das Einzige mit Glaseinsatz, das auf Kopfhöhe liegt. Und jedes Mal, in jedem Raum geschieht das Gleiche: unzählige alte Briefe explodieren förmlich heraus und stürzen auf mich ein. Auf jedem einzelnen Pauls Schrift. Hunderttausende Male Paul.
Will mir dieser Traum etwa andeuten, dass ich langsam durchdrehe, in dem ich einem Phantom hinterherjage, von dem nichts mehr übrig ist? Oder will er mir sagen: “Mach weiter! Hör nicht auf! Da kommt noch was!”?
Was auch immer mir mein Unterbewusstsein zurufen will; es führt dazu, dass ich am frühen, sehr frühen Samstagmorgen leicht traumverkatert an meinem PC sitze, um die Erkenntnisse der letzten Wochen zu sortieren.
Emma Knapp (Pauls Frau) sollte also laut Frau Ulli zwei Schwestern gehabt haben: Alma und Frau Pohlhaus.
Ich beschließe eine erneute Mail an die großartige Dame aus dem Archiv Wipperfürth zu schreiben, um diese Angaben und die Angaben zu Pauls „Stumpemann“ zu überprüfen, (könnte Hilde doch einen kleinen Bruder gehabt haben?) den er in den Briefen erwähnt.
Leider erhalte ich eine Abwesenheitsnotiz. Urlaubszeit.
Augenscheinlich möchte mir irgendjemand mal wieder das Wort „Geduld“ näherbringen.

Zur Ablenkung stürze ich mich auf die Transkription eines Versteigerungsprotokolls und eines Kaufvertrages aus den Jahren 1866/1867, die den Verkauf des Grundstückes beschreiben, auf
dem heute unser Haus steht.

28. Oktober
Paul und ich stehen seit Tagen auf einem Abstellgleis der Geschichte und werden irgendwie nicht abgeholt.
An diesem Morgen schreibe ich noch einmal an den Standesamtsherrn vom Landkreis-Oder-Spree und teile ihm meine neuesten Erkenntnisse zu Pauls Familie mit:

„Sehr geehrter Herr…,
was ich bisher erfahren habe:
Gustav Paul Saarmann geb. am 28.2.1885 hatte
einen Bruder, Walter Saarmann, geb. am 6.3.1897.

Gustav Paul hatte aber ebenfalls eine Schwester, von der mir weder Namen noch Daten vorliegen. Auch die nächsten Angehörigen konnte keine weiteren Angaben beisteuern.

Das sind die Ergebnisse meiner Recherchen der vergangenen Woche.“

Nachdem ich diese Email abgeschickt habe, erwacht in mir das leise Gefühl, dass Paul und ich so langsam wieder auf Strecke gesetzt werden. Ich soll Recht behalten.
Am frühen Nachmittag erhalte ich Nachricht aus dem Archiv Wipperfürth:

„Sehr geehrte Frau Schwanke,

vielen Dank für Ihre Email vom 19.10.2019.

Emma Saarmann, geb. Knapp wurde, wie bekannt, am 18.11.1885 zu Fuhr, Gemeinde Hückeswagen geboren. Ihre Eltern waren Ludwig Knapp und Amalie Buscher.

Aus dieser Ehe geht, nach den Standesregistern der Gemeinde Hückeswagen, eine weitere Tochter hervor: Adele Amalie Anna Knapp, geboren am 19.03.1884 zu Fuhr. Diese heiratete im Jahre 1909 in Wipperfürth den August Pohlhaus und verstarb am 12.05.1970 in Wipperfürth.
Bzgl. der zweiten Anfrage kann ich Ihnen leider nur eine Fehlanzeige vermelden. Zwischen 1905 und 1919 wurde in Wipperfürth kein Kind männlichen Geschlechts mit dem Nachnamen Saarmann geboren.“

Emma hatte also nur EINE Schwester und das war Frau Pohlhaus.
Aber wer war denn dann Alma? In welchem Verhältnis stand sie zu Emma und Hildegard?
Eine weitere Frage, die sich hoffentlich noch klären läßt.“
Und Hilde hatte also auch keine weiteren Geschwister.
„Mensch Paul, was sollte dann der Gruß an „Stumpemann“, oder meintest Du damit etwa doch Hilde? Oder war das Wermutkraut, das ihr geraucht habt, zu stark?”, murmele ich vor mich hin und starre aus dem Fenster.

30. Oktober
Der Herr Landkreis Oder Spree möchte wissen, ob ich weitere Daten zu Pauls Schwester habe. Die habe ich, wie bereits in der Email konstatiert, leider nicht. Ohne Angaben ist eine Suche leider schwerlich möglich.
Ich bestelle somit lediglich einen Abzug der Geburtsurkunde Pauls, um meine Unterlagen zu vervollständigen.
Immer noch keine Nachricht oder Neuigkeiten von Rina bezüglich der Fotos.

Warten und nichts-tun-können ist kein erhebender Zustand. Echt nicht.

1. November Allerheiligen, Dia de los Muertos
Einmal mehr ist etwas vollkommen Unglaubliches passiert! Ich befinde mich in einem leicht hysterischen Zustand der Fassungslosigkeit.

Der Traum mit dem Schrank voller Briefe wiederholte sich in dieser Nacht. Heute früh erwachte ich mit einem dicken Schädel. Das lag jedoch weniger an meinem Traum als viel mehr an dem guten Prosecco beim Lieblingsitaliener am Abend zuvor.

Leicht verkatert schlurfe ich in die Küche und mache mir einen Kaffee. Kurz danach beschließe ich, die liebe 90jährige Ruth wieder zu besuchen. Auf einem alten Bild entdecke ich meinen Ururgroßvater, meine Urgroßeltern, ihren Vater, ihre Mutter und zwei Personen, die ich nicht identifizieren kann.
Ruth nimmt die Lupe, schaut drauf und sagt: „Opa Karl, dann der Carl mit dem Buckel, dessen Frau Marie, deine Urgroßmutter Tonie, meine Mama, mein Papa und dein Urgroßvater Walter.“
Ich liebe es, wenn die 90jährige Ruth „meine Mama und mein Papa“ sagt, sie sagt das so sehnsüchtig und zärtlich, dass man beinahe weinen muss.
„Was macht Paul?“, fragt Ruth. „Ist immer noch tot“, sage ich und wir beide müssen lachen.
„Ich bin noch nicht groß weitergekommen, aber seit heute Morgen habe ich ein komisches Gefühl“, sage ich.
„Ich bin gespannt“, sagt Ruth.
“Und ich erst”, denke ich.

Es ist früher Nachmittag, als ich erneut in meinem Abstellraum stehe. Ein unbestimmtes Gefühl treibt mich um; ein Gefühl, dass mich minutenlang auf die gestapelten Kisten starren lässt, die ich schon so oft umgestellt und neu geordnet habe.
„Hol ALLE alten Sachen und Unterlagen hervor, die Du hier finden kannst“, flüstert das Gefühl.
Mein Blick bleibt an einer Kiste haften. Alte Schulunterlagen meines Vaters, Kinderzeugs von ihm, eine Blechdose und ein altes Album kann ich entdecken.
„Was war das gleich nochmal für ein Album?“, fragt es in mir, denn ich kann mich nicht erinnern, da bereits jemals hineingeschaut zu haben.
Kurzerhand schleppe ich die gesamte Kiste ins Esszimmer und räume sie aus.
Schulunterlagen von Papa, Möbelkataloge aus den 60er und 70er Jahren mit antiquierten, unfreiwillig komischen Werbeslogans und das Album.
Ich schlage es auf und mein Herz macht einen Satz. Es ist von Hildegard!
Fassungslos gehe ich es durch und frage mich, warum ich davon nichts geahnt oder gewusst hatte.  
Ich blicke auf schwarz-weiße Fotos aus den Jahren 1933,1934,1935. Sie alle sind sehr klein und das Album ist nicht einmal annähernd voll.
Kein Foto von Paul.
Natürlich nicht, denn zu diesem Zeitpunkt war er bereits seit 14 Jahren tot.

Hildegards Album

Ich wende mich der Blechkiste zu und öffne diese.
Schwarz-Weiß-Fotos quellen mir entgegen, springen heraus wie kleine Kistenteufel, so daß ich einige vom Boden aufklauben muss.
Die Fotos, sie sind von Hildegard.
Ein kleiner Hoffnungsfunke glimmt in mir auf und entfacht ein Feuer der Aufregung. Behutsam beginne ich die vollkommen durcheinandergewürfelten Fotos zu sichten. Sämtlich Jahrzehnte
scheinen vertreten zu sein: Hildegard in allen Altersphasen, auf diversen Festivitäten, einige wundervolle uralte Kinderfotos und weitere Familienfotos .. Fotos, auf deren Rückseite gelegentlich
etwas notiert wurde. (DANKE, Hildegard!)
Ein Fotografenstempel aus Fürstenwalde fällt mir ins Auge, dazu eine Widmung in Kurrentschrift: „Ein frohes Fest wünscht Euch allen, Oma. Habe keine andere Karte….“
Darauf ist eine alte Dame mit Hund abgebildet. Pfingsten 1932 ist vermerkt.
Ich habe die damals schon sehr betagte Luise Saarmann vor mir. Pauls Mutter. Hildes Oma.

Luise Saarmann, geb. Wanneke

Ein weiteres Foto mit Widmung sagt: “Opa Walter mit Rina.” Es ist ca. 1947/48 aufgenommen worden und zeigt Pauls jüngeren Bruder, Walter Saarmann.

Walter Saarmann

Dann ein Gruppenfoto mit Hund, ganz links Hildegard, daneben ihre Mutter Emma, die ich, dank der WhatsApp-Hilfe von Frau Ulli (die Dame mit dem Koffer), sowohl in jung als auch in alt identifizieren kann.

Von links: Hilde und Emma Saarmann

Auf einem weiteren Foto sehe ich Hilde Hand in Hand mit einem Soldaten.
Es könnte ihr Verlobter gewesen sein, der, so wie ihr Vater Paul seinerzeit, in den Krieg zog und nicht zurückkehrte.

Und wieder halte ich ein Gruppenfoto in Händen. Zwanzig nicht mehr ganz taufrisch aussehende Soldaten schauen mich an, ich drehe das Bild herum und erkenne sofort die mir nur allzu bekannte Handschrift auf der Rückseite.
Mir schießen die Tränen in die Augen, als mir klar wird, dass ich meinen heiligen Gral in Händen halte:

Pauls bisher letzte (aktuellste) Karte, die zugleich auch ein Foto ist, wie früher üblich.
Und wieder sitze ich auf meiner Bank und weine wegen Paul.
Dieses Mal aber vor Freude.

Paul schreibt:
Tscheljabinsk, (insgesamt werden 3 Daten angegeben)
Liebe Frau!
Die besten Grüße von hier bin noch gesund und geht mir jetzt ganz gut. Hoffentlich kommt die Karte an. Wie lange mag es noch dauern? Giebts kein Ende, Kämpfe sind doch nicht mehr.
Nun herzlichen Gruß und Kuß, dein Paul

„Du warst die ganze Zeit hier, Du Idiot und Du hast nichts gesagt und ich habe es mal wieder nicht gewusst oder geahnt!“, heule ich und mir fällt auf, dass ich mit 20 schwarz-weißen Soldaten spreche, die mitunter riesige russische Fellmützen tragen und mich erwartungsvoll anstarren.
„Du hast dich doch noch getraut, es zu schicken, du Teufelskerl! Und jetzt habe ich dich gefunden und dann doch wieder nicht. Weil ich nicht weiß, welcher von denen Du bist!“, beschimpfe ich halb lachend, halb weinend das Foto. „Wie fies ist das denn bitte?!“

Und plötzlich fällt mir mein wiederkehrender Traum ein, der Schrank, aus dem Myriaden von Briefen herausexplodieren. Unwillkürlich schaue ich auf die Foto-Blechdose: „Wir müssen an deinem Sinn für Symbolik arbeiten, Paul!“, denke ich.
Danach sitze ich eine Zeit lang stumm und fassungslos vor Pauls letzter Karte. Später kontaktiere ich Uti, um ihr alles zu erzählen.

Uti ist mehr als überrascht und sagt dann: „Das ist unglaublich! Wirklich unglaublich! Und es ist wundervoll! Aber es musste auch so kommen, findest Du nicht?“
Ich schicke ihr das Foto und Uti jagt es durch ihr Colorationsprogramm.

Das Ergebnis ist atemberaubend!
Hier erst einmal die Ausführung in schwarz/weiß, damit ihr erkennen könnt, welchen Unterschied die Nachcoloration macht.  

Paul im Sebassna Bataillon

Ich erinnere noch einmal an den Wortlaut aus Pauls bisher letztem, nun vorletztem Brief:
Tscheljabinsk 16.1.1918
Liebe Frau!
Teile dir mit, daß ich immer noch hier bin und wahrscheinlich bis zum Frieden bleiben werde. Bin auf dem Sebassna Battalion Regiment 109 in der Porot Bäckerei.
Kleidung ist russische Soldatenuniform. Habe mir auch Photographieren lassen, aber schicken tue ich keins denn ich weiß nicht ob es ankommt. Sonst fühle ich mich noch ganz gesund und Hunger leide ich augenblicklich auch nicht. Ist das erste Mal in meiner Gefangenschaft, daß es mir gut geht, man muß sich eben selbst zu helfen wissen. Am russischen Neujahr war ich im Kino und dann im Circus war ganz schön. Abends mit dem Schlitten nach Hause fahren lassen für 3 Rubel. Haben volle Freiheit hier. Nun herzlichen Gruß und Kuß und baldiges Wiedersehen, dein Paul
Gruß an alle

Was wissen wir also?
Paul hatte sich fotografieren lassen und war sich nicht sicher, ob er das wertvolle Foto als Postkarte verschicken solle, das dreimal veränderte Absendedatum seiner allerletzten Karte ist bezeichnend.
Dass er sich letztendlich für den 3. Februar 1918 entschied, entbehrt nicht einer gewissen Komik, denn eigentlich gab es dieses Datum in diesem Jahr in Russland gar nicht.

Es folgt ein kurzer Exkurs:
Vor 100 Jahren revolutionierte die Sowjetregierung alles: Kalender, Maßeinheiten, Schreibweisen.Was geschah in Russland zwischen dem 1. und dem 13. Februar 1918? Antwort: Nichts, diese 13 Tage hat es nie gegeben.
Vor 100 Jahren mitten in den Wirren nach der Oktoberrevolution stellte die neue kommunistische Macht auch noch den Kalender um. Auf den 31. Januar folgte direkt der 14. Februar. Damit wurde der Rückstand des altkirchlichen julianischen Kalenders auf den in Westeuropa gebräuchlichen gregoriarischen Kalender aufgeholt. (Quelle: n-tv.de/wissen)

Zurück zu Paul: Was wissen wir noch?
Paul war 34 Jahre alt, wirkte wahrscheinlich etwas älter und trug mittlerweile eine russische Soldatenuniform.

Paul im Sebassna Bataillon coloriert

Ich nehme das Foto, schicke es Rina (Pauls Großnichte) via WhatsApp und frage, ob sie bei einem der Herren Familienähnlichkeit feststellen könne oder nicht und sie antwortet recht schnell.
„Der in der hinteren Reihe ganz Rechts könnte ein Saarmann sein“, schreibt sie.

Gut, die Chance, dass sie Paul tatsächlich identifiziert hat, liegt bei 1/20.
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es mir bisher mehrfach ohne Vorkenntnis gelungen ist, auf Gruppenbildern jemanden aus meiner Ahnenreihe zu erkennen. (Ruth konnte mir meine Vermutungen immer bestätigen und so weiß ich, dass ich bisher jedes Mal richtig lag).

Eine 100%tige Sicherheit werden wir wohl nie bekommen.
Aber eines ist gewiss:

Einer der Männer auf diesem Foto ist unser Paul.

Heute, an Allerheiligen, fand ich also endlich ein Foto von ihm und zwar an einem Ort, den ich auswendig zu kennen glaubte. An einem Ort, an dem ich ihn zuallerletzt vermutet hätte:
Bei mir.

Dem ein oder anderen mag sich der Gedanke aufdrängen, dass, hätte ich DIREKT alle alten Sachen durchwühlt, ich mir einen Teil der Odyssee hätte ersparen können.
Und ganz kurz dachte ich das auch….
Letzendlich aber komme ich zu dem Schluss:
“Nein! Es war richtig so. Es sollte und mußte so sein.”

Ich ende daher mit einem Zitat meines geliebten Terry Pratchett:
Why do you go away? So that you can come back.
So that you can see the place you came from with new eyes and extra colors. Coming back to where you started is not the same as never leaving.
(Warum gehst Du fort? Damit Du zurückkehren kannst.
Um den Ort von dem Du kamst mit neuen Augen und in extra Farben zu sehen. An einen Ort zurückzukehren ist nicht das Gleiche wie ihn nie zu verlassen. )

P.S.: Sollte Pauls Grab gefunden werden, lasse ich es Euch wissen und dann geht es an dieser Stelle weiter …

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

    • Michael Bohnet
    • 02.11.19, 23:55 Uhr

    Sehr interessant! Wermelskirchen erinnert mich an Bohnet- Familien!

    Antworten

      • Yvonne Schwanke
      • 04.11.19, 10:44 Uhr

      Danke! Inwiefern erinnert es sie an die Bohnet-Familien?

      Antworten

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