„SOZ PÄD CORONA“

Neuer Blog beleuchtet sozialpädagogische Dimension der Corona-Krise

Wuppertal/Bergisches Land | Erziehung, Betreuung und Pflege sowie Ungleichheit und die sogenannte Systemrelevanz sozialer Dienstleistungen: Durch die Corona-Pandemie werden vielfältige soziale Fragen aufgerufen. Sozialpädagogik analysiert gesellschaftliche Entwicklungen kritisch und setzt sich zu diesen ins Verhältnis, um das Soziale mitzugestalten. Vor diesem Hintergrund ist der Blog „SOZ PÄD CORONA“ entstanden – herausgegeben unter anderem von Dr. Fabian Kessl, Professor für Sozialpädagogik an der Bergischen Universität Wuppertal.

Gemeinsam mit Kolleginnen der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg sowie der Universitäten Erfurt, Halle-Wittenberg und Siegen beleuchtet Prof. Kessl die aktuelle Situation und zeigt mögliche Gestaltungen bzw. Positionierungen für die Soziale Arbeit auf. In kurzen Beiträgen besprechen renommierte Wissenschaftlerinnen Themen wie die Zusammenhänge von Versorgung, Fürsorge und Corona sowie die sich an den Lebensmitteltafeln zeigende neue Mitleidsökonomie.

„Dabei werden auch unfertige und unbeständige Überlegungen zu den Fragen, die sich angesichts der Corona-Pandemie stellen, veröffentlicht. Der Blog versteht sich als Anregung weiterzudenken und weiter zu diskutieren“, so Prof. Kessl.

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