Tipps, Berufsportraits und Interviews
Rheinisch-Bergischer Kreis | Pünktlich zum Schulstart erscheint der „Mädchenmerker“ – ein praktischer Kalender, der sich überwiegend an Schülerinnen ab der siebten Klasse richtet. Er bietet Mädchen und jungen Frauen ausreichend Platz, um sich Verabredungen und Hausaufgaben zu „merken“, und darüber hinaus viele Informationen zu Berufswahl, Lebensplanung und persönlicher Orientierung. Auch einige interessante Interviews und eine Übersicht über regionale und überregionale Beratungsangebote sind im „Mädchenmerker“ enthalten.
Ein Highlight des neuen Mädchenkalenders ist ein Wettbewerb der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, bei dem Teilnehmende Geldpreise gewinnen können. Alle Kalender werden kostenlos direkt über die Schulen an die Mädchen verteilt. Darüber hinaus ist er bei den Gleichstellungsbeauftragten des Rheinisch-Bergischen Kreises, der Stadt Rösrath und der Gemeinde Kürten erhältlich. Die Inhalte des Kalenders sind auch auf Instagram unter dem Stichwort „maedchenmerker“ zu finden.
„Der Mädchenmerker hat sich über Jahre etabliert und bekommt durchweg positive Rückmeldungen“, freut sich Anja Möldgen, Gleichstellungsbeauftragte des Rheinisch-Bergischen Kreises. Der Kalender setzt sich aus überregionalen sowie regionalen Seiten zusammen und wurde im Rheinisch-Bergischen Kreis in der Vergangenheit durch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bergisch Gladbach herausgegeben. In diesem Jahr übernimmt dies zum ersten Mal der „Arbeitskreis regionale Gleichstellung Rhein-Berg“. Deshalb wird der „Mädchenmerker“ im gesamten Kreisgebiet verteilt.
Der Kalender hat eine landesweite Auflage von mehr als 50.000 Exemplaren, im Rheinisch-Bergischen Kreis liegt sie bei 4.000 Stück. Der „Mädchenmerker“ wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert und erscheint in 20 Städten und Kreisen in NRW bereits im 23. Jahr.
Beitragsfoto: Elke Günzel (Rösrath), Anja Möldgen und Sandra Häck (Kürten) © Rheinisch-Bergischer Kreis