Interkommunales Kulturmanagement für Wermelskirchen und Burscheid
Wermelskirchen | Am 1. Juni hat Jasmin Dorner (30) ihre Arbeit als Kulturmanagerin für die Städte Wermelskirchen und Burscheid aufgenommen. Zuvor hat sie ein kultur- und geisteswissenschaftliches Studium in den Bereichen Empirische Kulturwissenschaft und Volkswirtschaftslehre (Bachelor an der Universität Tübingen) und Kulturanthropologie (Master an der Rhein. Universität Bonn) absolviert. „Auch privat habe ich großes Interesse an dem Kulturbereich und freue mich jetzt auf meine neue Aufgabe“, verrät die frischgebackene hauptberufliche Kulturmanagerin.
Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit wird sie die jeweils örtlichen Kulturszenen einschließlich der Bereiche kulturelle Bildung und Vereine unterstützen und eine Netzwerkstruktur zwischen den verschiedenen Akteuren und Akteurinnen aufbauen. Weitere wichtige Aufgaben werden sein, konkrete Konzepte auf der Basis eines ergebnisoffenen Beteiligungsprozesses zur Stärkung und Ausweitung der städteübergreifenden Kulturarbeit zu entwickeln und einen Kulturentwicklungsplan zu erstellen.
Das städteübergreifende Projekt wird von der Regionalen Kulturförderung des Landes NRW gefördert und darüber hinaus vom Rheinisch-Bergischen Kreis für die Dauer von drei Jahren finanziell unterstützt.
Jasmin Dorner ist montags, dienstags und freitags in der Kattwinkelschen Fabrik in Wermelskirchen erreichbar (E-Mail: j.dorner@wermelskirchen.de). Mittwochs und donnerstags ist sie im Kulturbüro im Burscheider Rathaus vor Ort.
„Mir ist wichtig, schon bald alle kulturellen Bereiche in Wermelskirchen und Burscheid kennenzulernen, mir ein Bild von den Angeboten in dieser Region zu machen und auch die Kulturschaffenden
Beitragsfoto © Jasmin Dorner