Noch nicht so viel los in Wermelskirchen. Oder liegt es an der noch nicht verarbeiteten Schockwelle aus Sachsen-Anhalt, die auch in unsere Region überschwappt? Auffallend im Nahen-Osten ist, dass die alten Parteien dort die Bürger nicht mehr erreichen. Und hier bei uns in Wermelskirchen? Klaus Ulinski hat dazu was geschrieben. Flüchtig gelesen – Sachsen-Anhalt, das Lesen und der vorpolitischen Raum.
So etwas kann es nur im dörflichen Dabringhausen geben. Masche für Masche zum Spendenwunderwerk. Zur Nachmachen in der Stadt empfohlen.
Digitalisierung in der Verwaltung. Tut sich da was? Oder doch nicht? Hier eine Momentaufnahme.
Allmählich wird es frischer und kühler. Im September sollten sich alle, die mit Erdgas heizen, sich um einen neuen Vertrag kümmern. Leider haben nur rd. ¼ aller Erdgaskunden noch nie den Anbieter gewechselt! Unverständlich. Habe ich mal kurz recherchiert. ‘tschuldigung: Haben Sie zu viel Geld? Wird Zeit, dass mein Kollege zeitnah einen Erdgaspreisvergleich macht. Die Ersparnis könnte recht groß sein!
War Ihnen das bekannt? Der „Camino“ = Jakobsweg führt auch durch Wermelskirchen an der Stadtkirche/Gymnasium vorbei in das Eifgental. Ein Reisebericht in vielen Teilen des Pilgerwegs in Spanien aus 2017 von einem unbekannten Pilger .
Zu guter Letzt:
Was mich aber in des letzten Tagen beunruhigt war ein Kommentar von Katharine Viner, Chefredakteurin des „Guardian“ in England: „Ich bin mir sicher, dass Sie das auch spüren. Die Welt ist zu einem verwirrenderen, hoffnungsloseren Ort geworden. Es verstärkt sich das Gefühl, dass wir in einer Zeit der Krisen leben und dass unser gemeinsames Überleben auf dem Spiel steht….In diesem Sommer wurde die nördliche Hemisphäre von beispiellosen Hitzewellen und Waldbränden heimgesucht, die sogar bis an die Ränder großer europäischer Städte wie Madrid und Bordeaux vorgedrungen sind. Gleichzeitig wurde der weltweite Konsens über die Notwendigkeit dringender Maßnahmen von Rechtspopulisten als Anliegen der Elite angegriffen – und das, obwohl gerade die Ärmsten am stärksten unter der Klimakatastrophe leiden.“
Der „Guardian“ ist inhaltlich vergleichbar mit der Süddeutschen Zeitung, aber so strukturiert, dass er nicht verkauft werden kann!
Ergänzungen im Kommentar gerne hinzufügen.
Bis demnächst
Ihr Carl Dellmann
Bild: Pixabay


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