Adieu, Telefonzelle! Abriss schafft Platz für zeitgemäßere Nutzung

Bei­trag von der Web­sei­te der Stadt Wer­mels­kir­chen

Dank Smart­phones ist das Zeit­al­ter von Tele­fon­zel­len längst Geschich­te. Jetzt ver­schwin­den in der Wer­mels­kir­che­ner Innen­stadt die Relik­te die­ser Zeit, in denen sich einst mit drei Gro­schen und spä­ter mit einer „Tele­fon­kar­te“ ein Gespräch am Hörer star­ten ließ.

So hat eine von der Tele­kom beauf­trag­te Fach­fir­ma die Tele­fon­zel­le in der Tele­gra­fen­stra­ße abge­ris­sen und das dazu­ge­hö­ri­ge Fun­da­ment besei­tigt. Die etwa 1,20 mal 1,20 Meter gro­ße Flä­che in Höhe der „Com­merz­bank“ wird mit den pas­sen­den Stei­nen gepflas­tert.

„Das schafft Platz, um die­se Flä­che zeit­ge­mäß zu nut­zen“, freut sich Hol­ger Kott­haus vom Tief­bau­amt. Der hat­te sich inten­siv dafür ein­ge­setzt, dass der Abbau der außer Betrieb genom­me­nen Tele­fon­zel­len in Wer­mels­kir­chen mög­lichst schnell erfolgt. Denn: Die­ser Rück­bau erfolgt suk­zes­si­ve deutsch­land­weit.

„Ich bin froh, dass wir so weit sind. Nun kön­nen wir pla­nen, wie wir die freie Flä­che in der Tele­gra­fen­stra­ße nut­zen. Bei­spiels­wei­se für wei­te­re Fahr­rad-Abstell­stän­der oder für einen wei­te­ren Lade­park­platz für E‑Autos“, blickt Hol­ger Kott­haus aus.

Übri­gens: Auch die Tele­fon­säu­le neben der Bus­hal­te­stel­le am „Laden­hof“ an der Eich ver­schwin­det.

Text und Foto: Stadt Wer­mels­kir­chen / Ste­phan Sin­ger

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