Gelassenheit beginnt heute

14. Mai 2026


Heute ist Zeit für Wertschätzung


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Kommentare

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Ein Kommentar zu „Gelassenheit beginnt heute“

  1. Avatar von Barbara Horn-Birkhölzer
    Barbara Horn-Birkhölzer

    Lek­ti­on 134:

    Lass mich die Ver­ge­bung wahr­neh­men, wie sie ist!

    (Ver­ge­bung ist der Schlüs­sel und das Zen­trum des Kur­ses in Wun­dern. Ich kann nicht sagen, dass ich kom­plett ver­stan­den habe! Zunächst ein­mal die Abgren­zung gegen­über einem ver­brei­te­ten aber fal­schen Ver­ständ­nis: ich ver­ur­tei­le jeman­den, sehe ihm aber den Feh­ler nach als gross­mütl­gem und selbst­herr­li­chen Akt, wäh­rend ich inner­lich am Urteil fest­hal­te. Das ist falsch, denn ich kann eine Tat nicht ver­ge­ben, die ich für wirk­lich hal­te! Das wäre eine Ver­ge­bung aus dem Ego­geist, eine Art Heu­che­lei!
    So bleibt die Ver­ge­bung eine zunächst unlös­bar erschei­nen­de Auf­ga­be. Sie ver­langt eine tief­grei­fen­de Ent­schei­dung aus mei­nem einen SEBST. Nur in die­sem Geist, kann ich Ver­ge­bung anstre­ben, nie ganz sicher, ob ich sie zustan­de brin­ge. Jedoch, wenn sie gelingt, neh­me ich die Per­son ganz anders wahr, schaue auf ihr SELBST, das nie getrennt von mei­nem ist und das ich nie ver­ur­tei­len kann, ohne mich selbst zu ver­ur­tei­len! So ver­ge­be ich in jedem wirk­li­chen Akt der Ver­ge­bung immer auch mir selbst und so auch irgend­wie der gan­zen Welt. Ich sehe nicht mehr auf die Feh­ler son­dern nur auf das Licht, in dem wir alle ste­hen! Das scheint sehr abs­trakt und abge­ho­ben aber es ist auch ganz ein­fach das, was bei jeder ech­ten Ver­ge­bung statt­fin­det, wenn etwa die Lie­be die wahr­ge­nom­me­nen Feh­ler über­strahlt, Aber die Ver­ge­bung darf nicht auf mir nahe­ste­hen­de Per­so­nen begrenzt wer­den, der Kurs ist radi­kal: wenn ich noch einer ein­zi­gen Per­son nicht ver­ge­ben habe, ist die Ver­ge­bung noch ver­fehlt! Es ver­langt also eine ganz neue Wahr­neh­mung, eine neue Sicht, eine neue Barm­her­zig­keit, die ich mir selbst zei­ge und die mich im Wesens­kern ver­än­dert! Geben und Emp­fan­gen sind ja, wie wir gelernt haben, eins! Es bleibt viel zu tun, packen wir’s an!)

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