Schlagwort: Meinung

  • Wenn Fragen lästig sind und Zustimmung erwartet wird

    Wenn Fragen lästig sind und Zustimmung erwartet wird

    Mei­nungs­bei­trag von Klaus Ulin­ski und Lothar Dähn Teil 1: Kritische Fragen und demokratische Beteiligung Unse­re Stadt inves­tiert der­zeit ver­mut­lich die höchs­te Sum­me ihrer Geschich­te in ein attrak­ti­ves Bau­pro­jekt – und das bei gleich­zei­tig ange­spann­ter Haus­halts­la­ge. Dass ein sol­ches Vor­ha­ben auf Inter­es­se, aber auch auf Sor­ge bei Bür­ge­rin­nen und Bür­gern stößt, ist nach­voll­zieh­bar. Dar­un­ter befin­den sich

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  • Rhombus – Ist es Liebe? Wo bleibt der Verstand? (Ein weiterer Kommentar)

    Rhombus – Ist es Liebe? Wo bleibt der Verstand? (Ein weiterer Kommentar)

    Hin­weis der Redak­ti­on: Die­ser Bei­trag stammt von einem exter­nen Autor und spie­gelt nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung der Redak­ti­on wider. Chris­to­pher Haas (FDP), 02.02.2026 Es war der 2. Febru­ar 2026, in der gemein­sa­men Sit­zung der Aus­schüs­se für “Stadt­ent­wick­lung und Ver­kehr” und “Umwelt und Bau” soll­te eine Emp­feh­lung an den Rat gege­ben wer­den, die wei­te­ren Schrit­te zur Umset­zung

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  • Rhombus: Wieso, Weshalb, Warum? Wer hier fragt ist „dumm“!

    Rhombus: Wieso, Weshalb, Warum? Wer hier fragt ist „dumm“!

    Mei­nungs­bei­trag von Lothar Dähn Die vom Forum WK am Don­ners­tag­abend erst­mals ver­an­stal­te­te Bür­ger-Fra­ge­stun­de blieb selbst­ver­ständ­lich nicht unkom­men­tiert. Die Rück­mel­dun­gen fie­len über­wie­gend posi­tiv aus, häu­fig ver­bun­den mit dem Wunsch nach einer Fort­set­zung in die­ser oder ähn­li­cher Form. Zustim­mend äußert sich dazu auch der Redak­teur Gui­do Rad­tke in der aktu­el­len Wochen­end­aus­ga­be der Ber­gi­schen Mor­gen­post. Doch was war

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  • Teilzeit-Lifestyle? Nein. Systemrelevant – und müde

    Teilzeit-Lifestyle? Nein. Systemrelevant – und müde

    Mei­nungs­bei­trag von Phil­ipp Scholz Bei der Über­schrift denkt man viel­leicht zuerst: Außen­dienst, Teil­zeit-Life­style, was will der jetzt erzäh­len? Oder: Ach, wie­der so ein Buz­zword aus der Poli­tik. Ich arbei­te im Gesund­heits­we­sen. Und ja: In mei­ner Fir­ma sind 35 Stun­den Voll­zeit. Nach der Les­art unse­res Bun­des­kanz­lers wäre ich damit also jemand, der nicht genug tut. Einer

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