Jahreshauptversammlung des VVV Dhünn: Vereinsgeschichte und Gespräche mit dem Bürgermeister

Rund 50 Gäs­te kamen am 7. Mai 2026 zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung des Ver­kehrs- und Ver­schö­ne­rungs­ver­eins Dhünn in den Jäger­hof. Nach den for­ma­len Punk­ten wie Kas­sen­be­richt, Kas­sen­prü­fung und Vor­stands­ent­las­tung folg­te ein aus­führ­li­cher Rück­blick auf die Akti­vi­tä­ten des ver­gan­ge­nen Jah­res, beglei­tet von einem Bil­der­vor­trag. Anschlie­ßend gab der Vor­stand einen Aus­blick auf das lau­fen­de Jahr: Die ers­ten Blüh­strei­fen sind bereits ange­legt, und der „Tanz in den Mai” zog zuletzt rund 500 Besu­cher auf den Dorf­platz in Dhünn. Bei­de Pro­jek­te ste­hen stell­ver­tre­tend für das, was der VVV in und für das Dorf leis­tet. Nach dem Aus­blick hat­ten die Anwe­sen­den die Mög­lich­keit, Fra­gen an den Vor­stand zu stel­len, und konn­ten sich anschlie­ßend auch direkt an Bür­ger­meis­ter Bernd Hibst wen­den, der eigens zur Ver­samm­lung gekom­men war.

Den inhalt­li­chen Abschluss des offi­zi­el­len Teils bil­de­te ein Vor­trag von Ralf Hei­de­mey­er zum The­ma „Dhünn­sche Ver­ei­ne”. Er zeig­te, wie weit die Geschich­te des Ver­eins­le­bens in Dhünn zurück­reicht und wie kon­ti­nu­ier­lich die Gemein­schaft im Dorf über Gene­ra­tio­nen hin­weg orga­ni­siert war. Der Gesangs­ver­ein wur­de bereits 1845 gegrün­det, der dama­li­ge „Ber­gi­sche Spiel­ver­ein Dhünn” ent­stand 1911, und die Grün­dungs­ur­kun­de des VVV selbst datiert auf das Jahr 1903. Doku­men­te und Bil­der mach­ten die lan­ge Tra­di­ti­on greif­bar und zeig­ten, dass das Enga­ge­ment für Dhünn kei­ne neue Erfin­dung ist.

Im Anschluss an den offi­zi­el­len Teil wur­de der Abend für Gesprä­che genutzt. Ver­tre­ter aus Poli­tik, Ver­ei­nen, Kir­che, Ein­zel­han­del und Gewer­be sowie inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger tausch­ten sich über mög­li­che Per­spek­ti­ven und Ver­bes­se­run­gen für Dhünn aus.

Foto: Sebas­ti­an Mül­ler

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