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ZWAR-Netzwerk wächst weiter

Das ZWAR-Netz­werk für Men­schen im bes­ten Alter ent­wi­ckelt sich in Wer­mels­kir­chen wei­ter­hin sehr dyna­misch. Inzwi­schen haben sich bereits 17 Grup­pen gegrün­det, in denen sich Men­schen zusam­men­schlie­ßen, um ihre Frei­zeit gemein­sam und aktiv zu gestal­ten. Nach Anga­ben von Sabi­ne Sala­mon und Ute Schü­ne­mann-Fla­ke wächst das Ange­bot ste­tig wei­ter.

Das Beson­de­re: Wer bis­lang kei­ne pas­sen­de Grup­pe gefun­den hat, kann unkom­pli­ziert selbst eine neue ins Leben rufen. Gele­gen­heit dazu bie­tet das nächs­te Basis­tref­fen am Mon­tag, 27. April, um 18 Uhr in der Kat­twin­kel­sche Fabrik. Ein­ge­la­den sind aus­drück­lich auch Inter­es­sier­te, die bis­her noch kei­ne Berüh­rung mit dem Netz­werk hat­ten.

Die Band­brei­te der bestehen­den Grup­pen ist groß. Sie reicht von klas­si­schen Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten wie Wan­dern, Rad­fah­ren oder Motor­rad­fah­ren über Spiele‑, Tanz- und Lese­grup­pen bis hin zu einer Hand­wer­ker­grup­pe, in der man sich gegen­sei­tig bei Pro­jek­ten unter­stützt. Auch kul­tu­rel­le Ange­bo­te wie Muse­ums­be­su­che und Städ­te­rei­sen gehö­ren dazu. Ergänzt wird das Spek­trum durch eine Hun­de­grup­pe, Skat- und Dop­pel­kopf­run­den, Stamm­ti­sche sowie eine Spon­ti­grup­pe. Sogar eine Geo­caching-Grup­pe ist bereits aktiv.

Das Kon­zept über­zeugt vor allem durch sei­ne Offen­heit: Die Teil­neh­men­den ler­nen neue Men­schen ken­nen und kön­nen gemein­sa­me Akti­vi­tä­ten ohne Ver­pflich­tun­gen und fes­ten Druck pla­nen. Beim kom­men­den Tref­fen ist zudem eine klei­ne Schnit­zel­jagd vor­ge­se­hen.

Wei­te­re Ter­mi­ne sind für den 11. Mai und den 8. Juni geplant. Am Pfingst­mon­tag fin­det kein Tref­fen statt. Für Rück­fra­gen steht Sabi­ne Sala­mon per E‑Mail s.salamon@wermelskirchen.de oder tele­fo­nisch unter 02196 / 710–551 zur Ver­fü­gung.


Unabhängigkeit bei Wärme, Verkehr, Komfort

Die Grü­nen laden am Mitt­woch 29. April um 19:00 Uhr ins Grü­ne Büro, Obe­re Rem­schei­der Stra­ße 6 ein. An die­sem Ter­min fin­det das soge­nann­te “Grü­ne Sofa” statt und dies­mal geht es um Unab­hän­gig­keit bei Wär­me, Ver­kehr und Kom­fort aus per­sön­li­chen Erfah­run­gen und mit ganz vie­len Ideen. Dort wird auch die Fra­ge beant­wor­tet: War­um waschen PV-Anla­gen-Besit­zer bei Son­nen­schein? Online kann man da auch teil­neh­men und zwar unter dem Link https://konferenz.netzbegruenung.de/GruenesSofa


„Tanz in den Mai“ in Dhünn

Der Ver­kehrs- und Ver­schö­ne­rungs­ver­ein (VVV) Dhünn lädt am Don­ners­tag, 30. April, zum drit­ten Mal zum „Tanz in den Mai“ auf den Dorf­platz in Dhünn ein. Die Orga­ni­sa­to­rin­nen Lui­sa Jäger, Lau­ra Block, Anto­nia Ever­s­berg und Jana Mar­ko­vic haben die Pla­nun­gen inzwi­schen abge­schlos­sen und bli­cken mit Vor­freu­de auf die Ver­an­stal­tung. Im ver­gan­ge­nen Jahr konn­ten rund 500 Gäs­te begrüßt wer­den – eine Reso­nanz, die auch in die­sem Jahr erwar­tet wird.

Um ein mög­lichst brei­tes Ange­bot zu schaf­fen, wur­den ver­schie­de­ne ört­li­che Ver­ei­ne und gas­tro­no­mi­sche Betrie­be ein­ge­bun­den. Sie sor­gen gemein­sam für die Ver­pfle­gung der Besu­che­rin­nen und Besu­cher. Neben klas­si­schen Spei­sen und Geträn­ken wer­den unter ande­rem Crê­pes sowie Slush-Ice ange­bo­ten.

Das Pro­gramm beginnt bereits am Nach­mit­tag und rich­tet sich auch gezielt an Fami­li­en. Ab 16 Uhr kön­nen Kin­der gemein­sam Mai­bäu­me mit bun­tem Krepp­band schmü­cken. Zusätz­lich gibt es Ange­bo­te wie Glit­zer­tat­toos und Spiel­ak­tio­nen, die vom Turn- und Gym­nas­tik­ver­ein Dhünn orga­ni­siert wer­den. Am Abend, ab 19 Uhr, steht dann die Musik im Mit­tel­punkt: Die DJs Ser­ge und Flum­mi sor­gen für Par­ty­stim­mung auf dem Dorf­platz.

Auch für mög­li­che Wet­ter­um­schwün­ge ist vor­ge­sorgt. Soll­te es reg­nen, wer­den Pavil­lons auf­ge­baut, sodass die Ver­an­stal­tung den­noch statt­fin­den kann.

Hin­ter­grund der Ver­an­stal­tung ist auch die Neu­ge­stal­tung des Dorf­plat­zes im Jahr 2024. Ins­ge­samt wur­den rund 160.000 Euro inves­tiert, ein Teil davon wur­de durch die Stadt finan­ziert, der Rest durch För­der­mit­tel aus Pro­gram­men zur Struk­tur- und Dorf­ent­wick­lung in Nord­rhein-West­fa­len. Eine der Bedin­gun­gen für die För­de­rung war es, den Platz aktiv zu bele­ben – ein Ziel, das mit Ver­an­stal­tun­gen wie dem „Tanz in den Mai“ umge­setzt wird.

Im Mit­tel­punkt steht dabei vor allem eines: das Gemein­schafts­ge­fühl im Ort zu stär­ken und die Men­schen zusam­men­zu­brin­gen.

Foto: Chat GPT / GIMP

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