Autor: Lothar Dähn
-

Rhombus: Wieso, Weshalb, Warum? Wer hier fragt ist „dumm“!
Meinungsbeitrag von Lothar Dähn Die vom Forum WK am Donnerstagabend erstmals veranstaltete Bürger-Fragestunde blieb selbstverständlich nicht unkommentiert. Die Rückmeldungen fielen überwiegend positiv aus, häufig verbunden mit dem Wunsch nach einer Fortsetzung in dieser oder ähnlicher Form. Zustimmend äußert sich dazu auch der Redakteur Guido Radtke in der aktuellen Wochenendausgabe der Bergischen Morgenpost. Doch was war
-

Rhombus: Warten auf (mehr) Transparenz
Kommentar von Lothar Dähn Wie gut, dass unsere Tageszeitungen am Wochenende das Rhombus-Areal erneut thematisiert haben. Es ist richtig und wichtig, die Wermelskirchener Öffentlichkeit gerade jetzt – kurz vor dem entscheidenden Beschluss über den Antrag auf Fördergelder – über das kostenintensivste Projekt der letzten Jahrzehnte und wohl auch der kommenden Jahre zu informieren. Unsere Bürgerinnen
-

Geschichte, die unter die Haut geht!
Wenn die Volkshochschule zum inzwischen traditionellen Friedhofsrundgang mit dem Wermelskirchener Geschichtsexperten und Journalisten Armin Himmelrath an einem Sonntagmorgen einlädt, wird Geschichte lebendig. Trotz der winterlichen Kälte an diesem Januartag vergaßen die Besucherinnen und Besucher diese in den rund anderthalb Stunden schnell. Im Mittelpunkt standen bewegende Lebensgeschichten aus der Zeit des Nationalsozialismus: etwa das tragische Schicksal
-

Wenn die Bagger schneller sind als die Antworten
Rhombus Quartier: circa 10.000.000 Euro mehr nach nur 4 Monaten und trotzdem alternativlos? Jetzt ist es also „amtlich“. Das Rhombus Quartier hat den viel beschworenen Prüfstand offenbar mit Bestnote bestanden – zumindest laut städtischer Erzählung. In einer Pressemitteilung verkündet die Verwaltung heute selbstbewusst: Im Sommer rollen die Bagger. Punkt. Keine Bedingungen, keine Fragezeichen. Ganz so,
-

Warm in Wermelskirchen!
Letzter Teil dieser persönlichen Kolumne Kurz vor Jahresende fuhr ich mit einem Konvoi aus 15 ausrangierten Rettungsfahrzeugen in die Ukraine. Ein kurzer Aufenthalt, ein vermeintlich halbwegs sicheres Gebiet. Und doch: intensiv, aufwühlend, nachhallend. Wir trafen freundliche, mutige, unermüdliche Menschen. Unsere weihnachtlichen Mitbringsel wurden dankbar angenommen. Aber das Entscheidende war etwas anderes: dass wir da waren.
-

Rhombus-Projekt: Prestigezwang oder Notwendigkeit?
Meinung: In Kürze wird der Stadtrat über die Förderanträge für das sogenannte Rhombus-Projekt entscheiden. Der Ratsbeschluss über die Umsetzung dieses „Leuchtturmprojekts“ liegt zwar bereits vor, aber es gab schon frühere Beschlüsse zu anderen großen Bauvorhaben in Wermelskirchen, die dann doch nicht realisiert wurden. Beispiel: das Hallenbad im Hüpptal für das sogar schon erhebliche Planungskosten anfielen.
-

Mit dem Blau-Gelben-Kreuz in der Ukraine – Gedanken, die bleiben!
Version française ci-dessous. / Die französische Übersetzung dieses Textes befindet sich weiter unten. Die Erinnerung ist noch frisch. Die Gedanken daran lassen mich nicht los. Noch vor einer Woche war ich in einem Land im Krieg. Gemeinsam mit dem Deutsch-Ukrainischen Hilfsverein Blau-Gelbes Kreuz aus Köln brachten wir 15 hier ausrangierte Rettungswagen in die Westukraine. Darunter
-

Mein Wunschzettel 2026
Ich finde, das haben wir gut hinbekommen. Mit dem Blog ForumWK hat unser Freund Wolfgang Horn vor vielen Jahren eine Plattform geschaffen, die er all jenen zur Verfügung stellte, die sich auf zivilisierte und sachliche Weise zu kommunalen Themen äußern möchten. Im Sommer 2025 ist es uns gelungen, Wolfgangs Idee weiterzuführen. Heute erfreut sich das
-

Humanitäre Hilfe! Eine Begegnung mit der Realität. Mit dem Deutsch-Ukrainischen Verein Blau-Gelbes Kreuz vor Ort!
Gestern Abend erreichte unser Konvoi sein Ziel. Kurz hinter der ukrainischen Grenze wurden unsere 15 in Deutschland ausgedienten Rettungsfahrzeuge von ukrainischen Fahrern übernommen. Die meisten sind jetzt noch – Stunden später – auf dem Weg zu ihren Bestimmungsorten in Frontnähe. Im Gegensatz zu den Freunden im Team, die gleich umkehrten, um sich auf die lange
-

Nochmal 750 Kilometer Geduld – 15 Rettungswagen für die Ukraine
Unterwegs in Polen. Diszipliniert fahren wir – wann immer erlaubt – ziemlich genau 110 km/h. Geduld ist Pflicht, denn die nächsten 750 Kilometer scheinen kein Ende zu nehmen. Überholt wird nicht. Die Reihenfolge bleibt unverändert. An der Spitze steuert Linda Mai, die Vorsitzende des BGKs das Fahrzeug eins. Ihr folgen 14 weitere RTWs. Sie hat
-

Mit 15 Rettungsfahrzeugen Richtung Ukraine – Eine Fahrt zwischen Hoffnung, Kälte und Verantwortung
Mit 15 Rettungsfahrzeugen sind wir auf dem Weg in die Ukraine. Ich bin Teil dieses Konvois. Nach mehr als 700 Kilometern erreichen wir unser erstes Zwischenziel in Polen. Die letzten Stunden der Fahrt liegen im Dunkeln, begleitet von Minustemperaturen und leichtem Nieselregen. Als unsere Fahrzeuge auf den Hotelparkplatz einbiegen, wird sofort klar: Alle Flächen, die
-

Mit 15 Rettungswagen im Konvoi Richtung Ukraine – Blau-Gelbes Kreuz überführt das 500. Fahrzeug
An einem winterlichen Samstagmorgen, dem 27. Dezember 2025, herrscht geschäftiges Treiben im Lager des deutsch-ukrainischen Vereins Blau-Gelbes Kreuz. Fahrerinnen und Fahrer treffen sich, um in wenigen Minuten hinter dem Steuer von insgesamt 15 Rettungswagen Platz zu nehmen. Das Ziel: die Ukraine. Alles ist bis ins Detail vorbereitet. Helferinnen und Helfer haben die Fahrzeuge überprüft, Wasser
