Beitrag von der Webseite der Stadt Wermelskirchen
Osteoporose ist oft nur ein „stiller Begleiter“ – bis es zu einem Knochenbruch kommt. Dabei lässt sich die Erkrankung früh erkennen, behandeln und man kann auch vorbeugen. All das ist Thema des Vortrages von Dr. Nina Hundt am Donnerstag, 23. April, um 17 Uhr im Haus der Begegnung, Schillerstraße 6. Der Eintritt ist kostenfrei.
Dr. Nina Hundt ist Ärztin am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Wermelskirchen. Sie wird das Thema verständlich und praxisnah aufbereiten. Unter anderem erklärt sie, wie Osteoporose entsteht und warum die Krankheit oft unbemerkt bleibt. Welche Diagnostikmethoden heute zur Verfügung stehen, welche modernen Therapien und Medikamente helfen und was jede und jeder selbst aktiv zur Vorbeugung und Sturzvermeidung beitragen kann.
Die neue, regelmäßige Vortragsreihe wurde auf Wunsch zahlreicher Besucherinnen und Besucher im Haus der Begegnung realisiert, um noch gezielter Fragen zu bestimmten Themen stellen zu können.
Hinweis: Der zweite Vortrag „Schlaganfall – was nun?“ von Brigitte Hallenberg, der am 4. Mai geplant war, muss leider verschobene werden.
Beitrag : Stadt Wermelskirchen / Kathrin Kellermann / Dr. Nina Hundt aus dem MVZ ist Referentin im Haus der Begegnung zum Thema Osteoporose. Foto: MVZ


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