Haus der Begegnung startet mit herzlicher Begleitung und neuen Ideen ins zweite Quartal

Bei­trag von der Web­sei­te der Stadt Wer­mels­kir­chen

Mit fri­schem Wind und herz­li­cher Beglei­tung star­tet das Haus der Begeg­nung ins zwei­te Quar­tal: Neben Anni­ka Gen­nat, die seit Febru­ar 2025 die Ehren­amt­li­chen im Haus unter­stützt, kommt ab 1. April auch Andrea Han­sen ins Team. Gemein­sam sind sie nicht nur Ansprech­part­ne­rin­nen für die akti­ven Ehren­amt­li­chen, son­dern auch für alle, die neu zum Plau­schen, zum Mit­ma­chen oder ein­fach nur, um sich umzu­se­hen, vor­bei­kom­men. 

„Wir freu­en uns, dass wir hier nicht nur die bestehen­den Ange­bo­te beglei­ten, son­dern auch neue Ideen gemein­sam mit den Ehren­amt­li­chen und den Besu­che­rin­nen und Besu­chern ent­wi­ckeln kön­nen“, sagen Anni­ka Gen­nat und Andrea Han­sen. „Das Haus der Begeg­nung soll ein Ort blei­ben, an dem man sich wohl­fühlt und wo man auch mal etwas Neu­es aus­pro­bie­ren kann.“

Ein nied­rig­schwel­li­ges Ange­bot ist bei­spiels­wei­se der „offe­ne Kaf­fee­klatsch“, der jeden ers­ten und drit­ten Mitt­woch im Monat von jeweils 11 bis 12 Uhr ange­bo­ten wird. „Wir stel­len die Geträn­ke und die Besu­che­rin­nen und Besu­cher kön­nen sich unter­hal­ten oder ein­fach nur das Haus der Begeg­nung und sei­ne Ange­bo­te ken­nen­ler­nen“, sagt das neue Duo.  

Pünkt­lich zum zwei­ten Quar­tal, das im April star­tet, fin­den sich im neu­en Pro­gramm neben den belieb­ten und bewähr­ten Ange­bo­ten auch neue Ideen für inter­es­sier­te Besu­che­rin­nen und Besu­cher. 
Los geht’s gleich am Diens­tag, 7. April, von 12 bis 14 Uhr mit einem beson­de­ren Oster-Event. „Dann sind die Oster­ta­ge zwar vor­bei, aber meist ist ja immer noch Kuchen, Scho­ko­la­de oder Gebäck über. Jede oder jeder bringt eine Klei­nig­keit mit, wir sor­gen für Kaf­fee und Tee und einen schö­nen Plausch.“ Um bes­ser pla­nen zu kön­nen wird im Anmel­dung unter Tele­fon 02196 / 84726 gebe­ten. 

Neu ist auch der Kurs „Acht­sam in den Fei­er­abend“, den Andrea Han­sen ab sofort mitt­wochs von 17 bis 18 Uhr anbie­tet. „Schon klei­ne Übun­gen hel­fen, den Arbeits- oder All­tags­mo­dus abzu­schal­ten, den Kopf frei­zu­be­kom­men und leich­ter in den Fei­er­abend zu star­ten“, erklärt sie den Ansatz des offe­nen Ange­bots. Ob jemand direkt aus dem Job kommt, den Tag über Ange­hö­ri­ge gepflegt oder sich im Ehren­amt enga­giert hat und etwas ent­span­nen möch­te: „Wir freu­en uns auf vie­le Inter­es­sier­te, die gemein­sam durch­at­men wol­len.“ 

Eine Hel­fe­rin hat Andrea Han­sen bei dem Ange­bot auch dabei: ihre The­ra­pie-Begleit­hün­din Nai­ra. Die Fell­na­se ist spe­zi­ell aus­ge­bil­det. „Sie freut sich über Strei­chel­ein­hei­ten, bleibt aber auch ganz ruhig, wenn jemand noch vor­sich­tig mit Hun­den ist“, ver­si­chert Andrea Han­sen. 
Tief beein­druckt ist das neue Duo im „Haus der Begeg­nung“ über das rie­si­ge Enga­ge­ment der Ehren­amt­le­rin­nen und Ehren­amt­ler im Haus. „Das ist wirk­lich ein Geschenk und es ist toll, dass wir die­sen wert­vol­len Ein­satz, den so vie­le Frei­wil­li­ge hier leis­ten, mit unse­rer Arbeit noch unter­stüt­zen kön­nen und auch neue Ideen ver­wirk­li­chen kön­nen.“ 

Ein Bei­spiel: Der Wunsch, das The­ma Gesund­heit stär­ker in den Fokus zu rücken. Des­halb steht am 23. April ein Vor­trag über Osteo­po­ro­se auf dem Pro­gramm.

Im Arbeits­kreis, dem neben allen Grup­pen­lei­te­rin­nen und Grup­pen­lei­tern des Hau­ses auch Mit­ar­bei­te­rin­nen der Stadt­ver­wal­tung, wie Tan­ja Deh­nen, Lei­te­rin Amt für Sozia­les und Inklu­si­on, ange­hö­ren, soll in den kom­men­den Wochen noch über wei­te­re Ideen dis­ku­tiert wer­den. „Ob es eine neue Hand­ar­beits­grup­pe ist oder eine Gar­ten­grup­pe, in der Insek­ten­ho­tels gebas­telt wer­den – wich­tig ist uns, dass die Besu­che­rin­nen und Besu­cher sich hier wohl füh­len, neu­gie­rig sind und auch Lust haben, sich zu begeg­nen.“ 

Das neue Pro­gramm liegt ab kom­men­der Woche in gedruck­ter Form im Haus der Begeg­nung aus und jetzt schon zum Down­load hier bereit. 

Bei­trag und Foto: Stadt Wer­mels­kir­chen / Kath­rin Kel­ler­mann

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