Landesweiter Warntag: Sirenen heulen am 12. März um 11 Uhr – Warnung auch über Warn-Apps und Cell Broadcast

Am Don­ners­tag, 12. März, fin­det der lan­des­wei­te Warn­tag statt. Dabei wer­den um 11 Uhr in Nord­rhein-West­fa­len zeit­gleich alle ver­füg­ba­ren Warn­mit­tel getes­tet. Hier­zu zäh­len neben Sire­nen auch Warn-Apps und Cell Broad­cast.

Cell Broad­cast ist ein Mobil­funk­dienst, mit dem Warn­nach­rich­ten direkt auf das Smart­phone geschickt wer­den. Die War­nung geht mit einem schril­len Alarm­ton ein­her. Erst­mals wird auch eine Ent­war­nung über Cell Broad­cast ver­sen­det.

Ziel des Warn­tags ist es, die Bevöl­ke­rung für das The­men­feld „War­nung“ zu sen­si­bi­li­sie­ren und die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu infor­mie­ren, damit sie im Ernst­fall rich­tig reagie­ren und wis­sen, wie sie sich selbst hel­fen kön­nen. Im Fokus des Warn­tags steht zunächst die Bedeu­tung der ver­schie­de­nen Sire­nen­si­gna­le, die vie­le Men­schen nicht ken­nen. Mit einem ein­mi­nü­ti­gen auf- und abschwel­len­den Heul­ton wird bei­spiels­wei­se auf eine Gefahr hin­ge­wie­sen. Ein ein­mi­nü­ti­ger Dau­er­ton gibt Ent­war­nung. Beim Pro­be­alarm wer­den die­se bei­den Töne mit­ein­an­der kom­bi­niert.

Neben der Erpro­bung der Sire­nen dient der Tag auch dazu, grund­le­gen­de Infor­ma­tio­nen zu Warn­an­läs­sen und Warn­mit­teln sowie zu Ver­hal­tens­hin­wei­sen zu ver­mit­teln. Auch die tech­ni­schen Abläu­fe im Fall einer War­nung und die Warn­mit­tel selbst wer­den bei dem Pro­be­alarm über­prüft. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen Sire­nen, die nicht aus­ge­löst wur­den, per E‑Mail an KatS37@rbk-online.de mel­den.

Infor­ma­tio­nen zum The­ma War­nung und Bevöl­ke­rungs­schutz fin­den Inter­es­sier­te auf der Web­sei­te des Krei­ses unter https://www.rbk-direkt.de/bevoelkerungsschutz.aspx

Bei­trag von der Web­sei­te des Rhei­nisch Ber­gi­schen Krei­ses / Bei­trags­bild: Chat GPT

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert