Wermelskirchen heizt clever: Mit diesen 5 Tricks sparen Sie bares Geld!

Heiz­kos­ten run­ter, Wohl­fühl­kli­ma rauf! Wenn es im Ber­gi­schen Land kalt wird, lau­fen die Hei­zun­gen wie­der auf Hoch­tou­ren. Doch wer cle­ver heizt, kann bares Geld spa­ren – ohne zu frie­ren. Schon klei­ne Ver­än­de­run­gen machen sich auf der Jah­res­ab­rech­nung bemerk­bar.

1. Hei­zung spä­ter ein­schal­ten – lohnt sich das?

Ja, weni­ger Hei­zen spart Ener­gie. Doch ein paar Tage Auf­schub im Okto­ber brin­gen meist nur wenig. Ent­schei­dend sind die Raum­tem­pe­ra­tur und die Däm­mung des Hau­ses.

Spar­tipp: Hei­zen Sie nach Bedarf statt auto­ma­tisch nach dem Kalen­der.

2. Ein Grad weni­ger – sechs Pro­zent gespart!

Laut Umwelt­bun­des­amt spart jedes Grad weni­ger Raum­tem­pe­ra­tur etwa sechs Pro­zent Heiz­ener­gie. Bei 1.000 Euro jähr­li­chen Heiz­kos­ten wären das rech­ne­risch ca. 60 Euro Erspar­nis.

Spar­tipp: Dre­hen Sie die Hei­zung etwas her­un­ter, hal­ten Sie Heiz­kör­per frei und schlie­ßen Sie nachts vor­han­de­ne Roll­lä­den.

3. Wie warm muss es sein?

Die­se Richt­wer­te hel­fen beim Spa­ren:

  • Bad: 22 bis 23 Grad
  • Wohn- und Kin­der­zim­mer: etwa 20 Grad
  • Küche: etwa 18 Grad
  • Schlaf­zim­mer: 16 bis 18 Grad

Spar­tipp: Weni­ger genutz­te Räu­me dür­fen küh­ler sein. Ach­ten Sie aber dar­auf, dass sie nicht zu stark aus­küh­len und kei­ne Schim­mel­ge­fahr ent­steht.

4. Ther­mo­stat auf 3 – was bedeu­tet das?

Bei vie­len Ther­mo­sta­ten steht Stu­fe 3 für etwa 20 Grad. Stu­fe 2 ent­spricht unge­fähr 16 Grad, Stu­fe 4 rund 24 Grad. Die Wer­te kön­nen je nach Modell abwei­chen.

Spar­tipp: Stu­fe 5 heizt nicht schnel­ler, son­dern zielt auf eine höhe­re Tem­pe­ra­tur. Stel­len Sie lie­ber gleich die gewünsch­te Wär­me ein.

5. Lüf­ten trotz Käl­te – war­um?

Beim Duschen, Kochen und Atmen ent­steht Feuch­tig­keit. Bleibt sie im Raum, droht Schim­mel.

Spar­tipp: Öff­nen Sie die Fens­ter mehr­mals täg­lich für weni­ge Minu­ten weit, beson­ders nach dem Duschen und Kochen. Dau­er­haft gekipp­te Fens­ter ver­schwen­den Heiz­ener­gie. Wäh­rend des Lüf­tens die Hei­zung her­un­ter­dre­hen!

Fazit: Jeder Dreh zählt!

Wer Räu­me nicht über­heizt, rich­tig lüf­tet und sein Ther­mo­stat kennt, kann die Heiz­kos­ten sen­ken. Ein Grad weni­ger, freie Heiz­kör­per und cle­ve­res Lüf­ten – so spa­ren Wer­mels­kir­che­ner bares Geld! Beson­ders hilf­reich ist der Hei­zungs­check bei https://www.co2online.de.

Foto: Pri­vat

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