Fandorin Moosbart entdeckt die Wasserspiele

Eigent­lich woll­te Fand­orin Moos­bart mal wie­der gemüt­lich durch die Hüpp­an­la­ge wan­dern. Doch weit kam er nicht. Alles abge­sperrt! Die vie­le Jah­re ange­kün­dig­ten Bau­ar­bei­ten!

Na gut, dach­te sich Fand­orin, dann schaut er eben mal, was dort so flei­ßig gewer­kelt wird. Schließ­lich hat die Stadt eini­ges ange­kün­digt. Auf ihrer Inter­net­sei­te heißt es unter ande­rem:

„Erfri­schen­de Was­ser­spie­le und die küh­len­den Schat­ten neu gepflanz­ter Bäu­me und Pflan­zen laden zum Ver­wei­len ein.“

Neue Bäu­me sind ja wich­tig, nach­dem vie­le alte Bäu­me schon im Febru­ar des letz­ten Jah­res gefällt wur­den.

Was­ser­spie­le? Das klang viel­ver­spre­chend. Fand­orin war aller­dings davon aus­ge­gan­gen, dass die erst nach Abschluss der Bau­ar­bei­ten zu bewun­dern sein wür­den.

Doch weit gefehlt!

Ein Blick durch die Absper­rung – und Fand­orin trau­te sei­nen Augen kaum. Die Was­ser­spie­le waren offen­bar schon da! Zwar etwas anders, als er sie sich vor­ge­stellt hat­te, aber Was­ser war ein­deu­tig reich­lich und in brei­ten Strah­len vor­han­den.

„Don­ner­wet­ter“, dach­te Fand­orin. „Wenn das so wei­ter­geht, sind die Bäu­me viel­leicht auch schon gepflanzt, bevor sie über­haupt gelie­fert wer­den.“

Fand­orin zog jeden­falls zufrie­den wei­ter. Und eines muss man der Stadt las­sen: Mit den ange­kün­dig­ten Was­ser­spie­len hat sie offen­bar kei­ne Zeit ver­lo­ren. 😉

Foto: Cro­nik­zwerg Fand­orin Moos­bart

Bewer­te die­sen Post!
[Gesamt: 6 Durch­schnitt: 5]