Stadt-News

Beitrag von der Webseite der Stadt Wermelskirchen

👉 Wich­ti­ger Hin­weis zur Geruchs­be­läs­ti­gung

Wich­ti­ger Hin­weis: Durch den Wald­brand im Hohen Venn in Bel­gi­en kommt es der­zeit zu Rauch­wol­ken, die bis nach Wer­mels­kir­chen zie­hen kön­nen. 
Dadurch kann es im gesam­ten Stadt­ge­biet deut­lich nach Rauch rie­chen. 

Wich­tig: Bit­te die Not­ruf­num­mern 112 und 110 für drin­gen­de Not­fäl­le frei­hal­ten!  
Aber: Wer Rauch­schwa­den sieht, die ein­deu­tig aus einem bestimm­ten Bereich kom­men, oder einen Brand bzw. Brand­ver­dacht fest­stellt, wählt bit­te umge­hend die 112! 

(Stadt Wer­mels­kir­chen / Kath­rin Kel­ler­mann)


Beitrag von der Webseite der Stadt Wermelskirchen

👉 Sper­rung der K16: Durch­fahrt Gru­ne­wald für zwei Tage nicht mög­lich

Stra­ßen­sper­rung in Dabring­hau­sen-Gru­ne­wald: Am kom­men­den Don­ners­tag, 20., und Frei­tag, 21. August, ist die Durch­fahrt durch Gru­ne­wald über die Kreis­stra­ße (K) 16 nicht mög­lich. Grund für die Arbei­ten: Zur Moder­ni­sie­rung des Strom­net­zes ver­legt die Ber­gi­sche Ener­gie und Was­ser GmbH (BEW) neue Nie­der­span­nungs­ka­bel. Außer­dem wer­den im Zuge der Maß­nah­me Glas­fa­ser­lei­tun­gen von Nova­netz mit­ver­legt.

Auf­grund der Sper­rung ist eine Durch­fahrt durch Gru­ne­wald nicht mög­lich. Bis zur Bau­stel­le in Höhe der Kir­che St. Apol­li­na­ris ist eine Ein- bzw. Aus­fahrt in die und aus der Ort­schaft in bei­de Rich­tun­gen aber mög­lich.

Aus Rich­tung Stumpf kom­mend wird die K16 für die Dau­er der Sper­rung zur Sack­gas­se, aus Rich­tung Grü­nen­bäum­chen bleibt ein Rechts­ab­bie­gen in Rich­tung Groß­f­renk­hausen (oder umge­kehrt) mög­lich.

Durch eine ent­spre­chen­de Beschil­de­rung erfolgt die Umlei­tung über die K18 (Strandbadstraße/Grünenbäumchen).

Auf einer Län­ge von rund 50 Metern im Bereich der St. Apol­li­na­ris-Kir­che (Gru­ne­wald 19/23) wird die Kreis­stra­ße 16 am 20. und 21. August für die Ver­le­gung der neu­en Lei­tun­gen voll gesperrt. Fuß­gän­ge­rin­nen und Fuß­gän­ger kön­nen die Bau­stel­le jeder­zeit pas­sie­ren.

Die Bus­li­nie 265 der Regio­nal­ver­kehr Köln GmbH (RVK) muss eben­falls ent­spre­chend umge­lei­tet wer­den: Sie fährt über die K18 bis Grü­nen­bäum­chen und wen­det dort. Um das Wen­den zu ermög­li­chen, wird eigens eine Bedarfs­am­pel instal­liert. Die RVK passt den Fahr­plan für die Zeit der Bau­stel­le an.

Feder­füh­rend ist die BEW, die die Bau­stel­le bei der Stadt ange­mel­det und eine Fach­fir­ma mit den Tief­bau­ar­bei­ten beauf­tragt hat.

(Stadt Wer­mels­kir­chen / Ste­phan Sin­ger)


Beitrag von der Webseite der Stadt Wermelskirchen

👉 Spiel­platz-Kolon­ne schlägt Alarm: Wil­der Müll auf Spiel­plät­zen nimmt zu

Lee­re Fla­schen, benutz­te Taschen­tü­cher oder Ziga­ret­ten­stum­mel: Bei ihren Kon­troll­gän­gen, um die Spiel­ge­rä­te zu über­prü­fen, sto­ßen Luca Stein­born und Luca Schef­fer der „Spiel­platz-Kolon­ne“ des Betriebs­ho­fes immer häu­fi­ger auf Unrat. Aller­dings nicht in den Müll­ei­mern, son­dern in Sand­käs­ten, im Gebüsch oder direkt neben den Spiel­ge­rä­ten… 

Und Tat­sa­che: Beim Check am Spiel­platz im Stadt­park an der Jör­gens­gas­se über­reicht ihnen ein Vater eine lee­re Bier­fla­sche, die er beim Spiel mit sei­ner Toch­ter am Klet­ter­turm gefun­den hat. „Das muss doch nicht sein, dass Leu­te ihren Dreck hier rum­lie­gen las­sen und nicht ent­sor­gen oder mit nach Hau­se neh­men“, sagt er empört. 

„Es nimmt lei­der immer mehr zu, dass auf unse­ren Spiel­plät­zen Müll ein­fach acht­los weg­ge­wor­fen wird“, beto­nen Luca Stein­born und Luca Schef­fer. Für sie ist das nicht nur unver­ständ­lich, schließ­lich ste­hen allein im Park­be­reich an der Jör­gens­gas­se sie­ben Müll­ei­mer bereit, son­dern auch aus Sicher­heits­grün­den sehr beun­ru­hi­gend: „Die Klei­nen lau­fen im Sand ja auch bar­fuß und kön­nen sich an mög­li­chen Scher­ben schlimm ver­let­zen.“ 
Täg­lich fah­ren die bei­den Mit­ar­bei­ter des Betriebs­hofs als „Spiel­platz-Kolon­ne“ die Spiel­plät­ze der Stadt ab. „In ers­ter Linie che­cken wir, ob alle Spiel­ge­rä­te heil sind und ob Repa­ra­tu­ren nötig sind“, erklä­ren sie. Doch immer öfter über­neh­men sie frei­wil­lig auch die Rol­le der Müll­samm­ler, um die Kin­der zu schüt­zen – und ein gepfleg­tes Erschei­nungs­bild zu wah­ren. 

Auch Harald Dre­scher, Amts­lei­ter des für die Spiel­plät­ze zustän­di­gen Tief­bau­amts, bestä­tigt die Ent­wick­lung. „Wir beob­ach­ten immer häu­fi­ger, dass auf unse­ren öffent­li­chen Spiel­plät­zen die Papier­kör­be nicht genutzt wer­den. Das ist ärger­lich, weil sich Kin­der und Eltern unwohl füh­len und sich im schlimms­ten Fall sogar ver­let­zen“, so Dre­scher. Als Maß­nah­me hat die Stadt Wer­mels­kir­chen die Abfuh­ren der Müll­ei­mer in den betrof­fe­nen Berei­chen durch den ber­gi­schen Afall­ver­band (BAV) erhö­hen las­sen. 
Beson­ders betrof­fen sind der Jugend­frei­zeit­park, sowie die soge­nann­ten „Gro­ßen Vier“, die neben dem Spiel­platz-Stand­ort Jör­gens­gas­se die Spiel­plät­ze in Ten­te, an der Stet­ti­ner Stra­ße und im Dorf­park Dabring­hau­sen umfas­sen. Hier hin­ter­las­sen nicht sel­ten Grup­pen, die sich abends oder am Wochen­en­de am Jugend­frei­zeit­park oder den Spiel­plät­zen tref­fen, lee­re Fla­schen, Dosen und Piz­za­kar­tons. 

Zudem fin­den sich zahl­rei­che Ziga­ret­ten­stum­mel rund um die Sitz­ge­le­gen­hei­ten an den Spiel­plät­zen, obwohl dort ein strik­tes Rauch- und Alko­hol­ver­bot besteht. Auch die Regel, dass Hun­de Spiel­be­rei­che nicht betre­ten dür­fen, wird miss­ach­tet. Regel­mä­ßig sto­ßen die Mit­ar­bei­ter der Spiel­platz-Kolon­ne sowie Mit­glie­der der Kir­chen­ge­mein­de „Treff­punkt Hoff­nung“, die seit zehn Jah­ren die Paten­schaft für den Stadt­park an der Jör­gens­gas­se inne­ha­ben, auf Hun­de­kot, der teil­wei­se selbst aus den Sand­käs­ten nicht ent­sorgt wur­de. 

Regel­mä­ßig kom­men die „Paten“ des Stadt­parks vom Treff­punkt Hoff­nung zusam­men, um Müll aus Gebü­schen zu klau­ben und Ziga­ret­ten­stum­mel auf­zu­sam­meln, die neben Bän­ken und im Sand ein­fach aus­ge­tre­ten wer­den – trotz Rauch­ver­bot am Spiel­platz. Das Ord­nungs­amt der Stadt Wer­mels­kir­chen wird in den kom­men­den Wochen ver­mehrt Kon­trol­len in den Berei­chen fah­ren.  

Die Stadt­ver­wal­tung appel­liert an alle Nut­ze­rin­nen und Nut­zer, sich an die gel­ten­den Regeln zu hal­ten und die Spiel­plät­ze sau­ber zu hin­ter­las­sen. Die Info­ta­feln vor Ort erin­nern an die wich­tigs­ten Vor­schrif­ten: Die Spiel­plät­ze sind bis 20 Uhr geöff­net. Hun­de sowie das Fahr­rad­fah­ren sind auf dem Spiel­platz ver­bo­ten. Eben­so gilt ein Ver­bot fürs Rau­chen sowie den Kon­sum von Alko­hol und Dro­gen. 
Rau­chen auf Spiel­plät­zen ist gera­de nicht nur wegen der Gesund­heits­ge­fähr­dung der spie­len­den Kin­der, son­dern auch wegen der Tro­cken­heit gefähr­lich: Eine acht­los weg­ge­wor­fe­ne glim­men­de Ziga­ret­te kann das tro­cke­ne Gras oder Laub schnell ent­zün­den. 

Info: 
Wer­mels­kir­chen ver­fügt ins­ge­samt über 30 öffent­li­che Spiel­plät­ze sowie sechs Stand­or­te mit je einem ein­zel­nen Spiel­ge­rät. Eine Über­sicht bie­tet die Stadt auf ihrer Web­site unter  https://www.wermelskirchen.de/kultur-freizeit/freizeitangebote/spielplaetze  an. Die Kon­trol­le der Anla­gen erfolgt wöchent­lich durch die „Spiel­platz-Kolon­ne“ des Betriebs­ho­fes. Beschä­di­gun­gen kön­nen über den Män­gel­mel­der an die Stadt­ver­wal­tung gemel­det wer­den.

(Stadt Wer­mels­kir­chen / Kath­rin Kel­ler­mann)


Bei­trags­bild: KI gene­riert

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