Stadt-News

Beitrag von der Webseite der Stadt Wermelskirchen

Krab­bel­grup­pe „Wer­mels Bücher­knirp­se“ star­tet wie­der

Tol­le Nach­rich­ten: Nach den Som­mer­fe­ri­en bie­tet die Stadt­bü­che­rei wie­der die belieb­te Krab­bel­grup­pe „Wer­mels Bücher­knirp­se“ für Kin­der im Alter von einem bis drei Jah­ren an. 

Freu­de an Geschich­ten, Neu­gier auf Bücher und Spaß am Vor­le­sen sind sehr wich­tig für klei­ne Kin­der, um Lese- und Sprach­kom­pe­tenz zu erwer­ben. Des­halb ist es nie zu früh, um mit der Lese­för­de­rung zu begin­nen. 

Inter­es­sier­te Eltern kön­nen ihre Kin­der ab Mon­tag, 10. August, tele­fo­nisch unter 02196 / 710–410 für „Wer­mels Bücher­knirp­se“ anmel­den. 

An fünf auf­ein­an­der­fol­gen­den Mon­ta­gen stellt Sabri­na Ollig (zusam­men mit Büche­rei-Mas­kott­chen Wer­mel) jeweils von 10 bis 11 Uhr Bil­der­bü­cher für die Aller­kleins­ten vor. Jede Stun­de steht unter einem ande­ren Mot­to. Es wird gesun­gen, gebas­telt und gespielt. Für die Eltern besteht außer­dem die Mög­lich­keit, sich bei einer Tas­se Kaf­fee zu unter­hal­ten, Kon­tak­te zu knüp­fen und sich aus­zu­tau­schen.  

(Stadt Wer­mels­kir­chen / Kath­rin Kel­ler­mann / Stadt­bü­che­rei)


Beitrag von der Webseite der Stadt Wermelskirchen

Patin­nen und Paten für Bee­te und Bäu­me gesucht

Die Hit­ze­pe­ri­ode setzt nicht nur den Men­schen zu. Auch die Bäu­me und Grün­flä­chen in Wer­mels­kir­chen brau­chen jetzt beson­de­re Auf­merk­sam­keit. Vor allem jun­ge Bäu­me, deren Wur­zeln noch nicht tief genug rei­chen, um selbst­stän­dig aus­rei­chend Was­ser auf­zu­neh­men, sind auf Hil­fe und regel­mä­ßi­ge Was­ser­ga­ben ange­wie­sen. Um die jun­gen Bäu­me zu schüt­zen und ins­ge­samt das grü­ne Erschei­nungs­bild der Stadt zu erhal­ten, sucht die Stadt noch wei­te­re Inter­es­sier­te, die eine Baum- oder Beet­pa­ten­schaft über­neh­men möch­ten. 

Etwa 70 Paten­schaf­ten gibt es in Wer­mels­kir­chen aktu­ell. War­um die­se so wich­tig sind? „Vor allem in neue­ren Bau­ge­bie­ten gibt es vie­le klei­ne Grün­flä­chen und bepflanz­te Ver­kehrs­in­seln, die hübsch aus­se­hen, aber gepflegt wer­den müs­sen“, erklärt Gärt­ner­meis­te­rin Mei­ke Zin­gler vom Betriebs­hof. „Unse­ren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern fehlt im lau­fen­den Geschäft die Zeit, um alle Berei­che aus­rei­chend zu ver­sor­gen. Des­halb haben wir vor eini­gen Jah­ren das Paten­schafts­pro­jekt ins Leben geru­fen – und das ist wirk­lich toll.“ 

Wer ein Beet oder einen Baum als Pate „adop­tiert“, über­nimmt für einen bestimm­ten Zeit­raum eine sicht­ba­re Ver­ant­wor­tung für das Wohn­um­feld und trägt aktiv zur Ver­schö­ne­rung und Pfle­ge bei. 

Wich­tig ist, jun­ge Bäu­me in tro­cke­nen Som­mern regel­mä­ßig zu gie­ßen. Dabei hel­fen Bewäs­se­rungs­sä­cke, die um den Baum ange­bracht wer­den. Die­se prak­ti­schen, was­ser­spa­ren­den Sys­te­me geben das Was­ser lang­sam und gleich­mä­ßig an die Wur­zeln ab. Die Säcke wer­den alle zwei bis drei Tage auf­ge­füllt. „Vie­le Paten haben die­se Bewäs­se­rungs­sä­cke bestellt, weil sie ein­fach und effi­zi­ent sind und Res­sour­cen scho­nen“, weiß auch Gärt­ner­meis­ter Dani­el Radau. „Aber auch mit der Gieß­kan­ne kann man viel bewir­ken. Jeder Schluck Was­ser zählt und hilft dabei, dass die Bäu­me wach­sen, eine Kro­ne aus­bil­den und uns in Zukunft Schat­ten spen­den.“

Die Bee­te sind leicht zu pfle­gen: Laub ent­fer­nen und even­tu­ell mal Unkraut zup­fen und Zier­grä­ser gie­ßen. Klei­ne Arbei­ten, die viel bewir­ken. 
Patin­nen und Paten erhal­ten neben einer offi­zi­el­len Paten­schafts­ur­kun­de auch ein Schild im Beet, das ihre Paten­schaft kenn­zeich­net. Und natür­lich gibt es das gute Gefühl, aktiv etwas zum Natur- und Kli­ma­schutz bei­zu­tra­gen. 

Die Paten­schaft ist frei­wil­lig. Der Pate oder die Patin ver­pflich­tet sich, die lau­fen­de Pfle­ge und Unter­hal­tung der klei­nen Grün­flä­che zu über­neh­men. Der Baum­be­stand muss erhal­ten wer­den und auch Baum­schnit­te wer­den wei­ter­hin nur von den Exper­ten des Betriebs­ho­fes durch­ge­führt wer­den. 

Wer Inter­es­se an einer Paten­schaft hat und sich für einen Baum oder ein Beet inter­es­siert mel­det sich ger­ne bei Mei­ke Zin­gler per Mail an m.zingler@wermelskirchen.de oder tele­fo­nisch unter 02196 / 710–921 oder unter d.radau@wermelskirchen.de bei Dani­el Radau. 

(Stadt Wer­mels­kir­chen / Kath­rin Kel­ler­mann)


Beitrag von der Webseite der Stadt Wermelskirchen

Fass­an­stich zur Herbst­kir­mes ist die­ses Jahr am “Brau­kes­sel”

Die 430. Herbst­kir­mes steht vor der Tür – und schon zur Eröff­nung gibt es eine klei­ne, char­man­te Aus­nah­me: Am Frei­tag, 28. August, wird Bür­ger­meis­ter Bernd Hibst um 16 Uhr tra­di­tio­nell das ers­te Fass auf dem Loches-Platz anste­chen. Aller­dings nicht wie gewohnt am Stand von Kevin Tra­ber, son­dern bei Rolf Fuhr­mann. 

Der Grund? Eine ech­te Schnaps­zahl: Rolf Fuhr­mann kommt nun schon seit 33 Jah­ren mit „Fuhrmann’s Brau­kes­sel“ zur Herbst­kir­mes. Das will gefei­ert wer­den. „Um die 33 Jah­re zu wür­di­gen haben wir die Idee gehabt, den Fass­an­stich und damit die Eröff­nung direkt im Brau­kes­sel zu fei­ern“, sagt Paul „Mr. Kir­mes“ Engel­bracht vom Ord­nungs­amt, der die Herbst­kir­mes feder­füh­rend für die Stadt orga­ni­siert. 

Für Kevin Tra­ber war es eine „Ehren­sa­che“, den Fass­an­stich-Stab in die­sem Jahr an sei­nen an sei­nen lang­jäh­ri­gen Kol­le­gen und Freund zu über­rei­chen. Die bei­den ken­nen und schät­zen sich seit Jahr­zehn­ten und so wird der tra­di­tio­nel­le Fass­an­stich auf dem Loches-Platz nicht nur ein Fest für Kir­mes­fans, son­dern auch ein Zei­chen von Mit­ein­an­der, Ver­bun­den­heit und Tra­di­ti­on. 

Übri­gens: Natür­lich gibt es auch in die­sem Jahr wie­der die belieb­ten Sam­mel­glä­ser, die seit 1986 zur Kir­mes aus­ge­ge­ben wer­den. Dies­mal ver­teilt Rolf Fuhr­mann die 300 Glä­ser. Soviel sei schon ver­ra­ten: Es sind Pils-Glä­ser, die mit Frei­bier ver­teilt wer­den, solan­ge der Vor­rat reicht… 

(Stadt Wer­mels­kir­chen / Kath­rin Kel­ler­mann)


Foto: KI gene­riert

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