Zwei Schwerverletzte nach Kollision zwischen zwei Krafträdern

Wer­mels­kir­chen (ots)

Ges­tern Vor­mit­tag (25.05.), gegen 09:35 Uhr, ist es auf der L 101 in Dabring­hau­sen, in Höhe der Kreu­zung Hil­ge­ner Stra­ße (K 18), zu einem fol­gen­schwe­ren Zusam­men­stoß zwi­schen zwei moto­ri­sier­ten Zwei­rä­dern gekom­men.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen ist eine 46-jäh­ri­ge Frau aus Gre­ven­broich auf einem Motor­rad der Mar­ke Suzu­ki auf der L 101 aus Fahrt­rich­tung Oden­thal kom­mend in Rich­tung Stumpf unter­wegs gewe­sen.

An der Kreu­zung kam aus ihrer Sicht von rechts ein 17-jäh­ri­ger Wer­mels­kir­che­ner auf einem Leicht­kraft­rad (125 ccm) der Mar­ke Beta aus Fahrt­rich­tung Strand­bad­stra­ße und fuhr in die L 101 ein, ohne ihre Vor­fahrt zu beach­ten.

Es kam zum Zusam­men­stoß der bei­den Zwei­rä­der, wobei bei­de Unfall­be­tei­lig­ten schwer ver­letzt wor­den sind. Ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer rie­fen über Not­ruf Ret­tungs­dienst und Poli­zei zur Unfall­stel­le und leis­te­ten Ers­te Hil­fe.

Der 17-Jäh­ri­ge wur­de mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Kli­nik geflo­gen. Die 46-Jäh­ri­ge kam zur sta­tio­nä­ren Behand­lung ihrer Ver­let­zun­gen mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus. Bei­de Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Der Sach­scha­den wird ins­ge­samt auf meh­re­re tau­send Euro geschätzt. Die Unfall­stel­le blieb rund drei Stun­den gesperrt. Das Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at hat die Ermitt­lun­gen zur genau­en Unfall­ur­sa­che auf­ge­nom­men. (ct)

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