Es gibt ja unzählige Geschichten über die Telekom. Vor Jahren gab es sogar mal in einer Comedy-Sendung einen separaten Programmpunkt zu diesem Thema.
Auch wir haben so eine Geschichte im Angebot…..
Wie das eben früher so war. Man hatte einen Telefonanschluss zu Hause, also ein Festnetzgerät und monatlich gab es per Post eine Rechnung.
Das funktionierte über Jahrzehnte auch gut. Und dann, ganz plötzlich, ohne Vorankündigung, kam nichts mehr. Keine Rechnung, keine Nachricht, keine Info – einfach nichts.
Da man beim Servicetelefon in einer endlosen Warteschleife landet ist das kaum eine Option. Also auf zum Telekom-Shop. Anliegen vorgetragen und dann die Antwort: „Wir kümmern uns.“ Es passierte nichts.
Briefe und Mails an die Telekom nach Bonn geschickt. Und wie zu erwarten passierte wieder nichts.
Dann plötzlich, nach Monaten, kam eine E‑mail. Ohne Bezug auf unsere Nachrichten wurden wir gefragt, ob wir damit einverstanden wären, dass die Rechnungen zukünftig per Mail zugesandt würden. Kein Problem, alles klar, wir haben geantwortet und es passierte – nichts.
Nach einiger Zeit haben wir dann noch mal vorsichtig nachgefragt. Rechnung per Mail? Alles klar?
Wieder ging die Zeit ins Land und plötzlich kam die Rechnung per Mail.
Na prima, klappt doch.
Nun haben wir folgende Situation: Die Rechnung kommt monatlich zuverlässig per Mail. Ein paar Tage später kommt (per Post!) die zweite Seite der Rechnung mit den Einzelpositionen.
Daran werden wir auch nicht mehr rütteln sonst bringen wir das ganze System ja durcheinander.
Foto: Walter Schubert
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