Marie Diot Unwahrscheinliche Hits

Frei­tag 22.05.2026, 20:00 Uhr, Ein­lass 19:00 Uhr, Kat­twin­kel­sche Fabrik, EUR 20,00
EUR 17,00 im Vor­ver­kauf, gehört auch ins take­FIVE – das Klein­kunst­abo der Katt

Unwahr­schein­li­che Hits

Marie Diot ist Lie­der­ma­che­rin. Ihre Musik ist eine Mischung aus ein­gän­gi­gem Indie-Pop, ele­gan­tem Chan­son und sehr viel Spaß. Bei ihren Kon­zer­ten kommt man in den Genuss von ver­que­ren, komi­schen Ansa­gen und Lie­dern, die Hits sein könn­ten. Dass sie tat­säch­lich Hits wer­den, mag unwahr­schein­lich sein, da sie von Din­gen han­deln, die auf den ers­ten Blick nicht hit­ver­däch­tig sind. Es geht zum Bei­spiel um Gegen­sprech­an­la­gen, ver­lo­re­ne Haus­tür­schlüs­sel und Angeln ohne Haken.

Doch Marie gelingt es, selbst so kurio­se The­men mit ihrem unvor­ein­ge­nom­me­nen Blick und ihrer fröh­lich gewitz­ten Art so zu besin­gen, dass sich am Ende alle im Publi­kum in den Lie­dern wie­der­fin­den kön­nen. Denn was Marie zu sagen hat, ver­steht man immer gleich, denkt dann aber trotz­dem nach.

Auf ihrem aktu­el­len Album „Ein Kohl­ra­bi unter Koli­bris“ prä­sen­tiert sich die Lie­der­ma­che­rin musi­ka­lisch wie the­ma­tisch viel­sei­tig und balan­ciert dabei gewandt zwi­schen Melan­cho­lie und Albern­heit, Indie-Pop und Chan­son und ver­eint alles durch ihren ein­zig­ar­ti­gen Stil. Unter­stützt vom fabel­haf­ten Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­ten Fabi­an Groß­berg führ­ten ihre Kon­zer­te sie schon durch ganz Deutsch­land und die Schweiz.

2014 war Marie Diot Preis­trä­ge­rin beim Tref­fen jun­ge Musik-Sze­ne, 2015 bei der “Nah­auf­nah­me”, einem wei­te­ren För­der­preis der Bun­des­wett­be­wer­be Ber­li­ner Fest­spie­le, 2017 stand sie im Fina­le des Deut­schen Song Con­tests “Trou­ba­dour”.
2019 gewann sie den Platt­sounds Con­test und war 2020 nomi­niert für den Prix Pan­the­on. 2021 nahm sie als Sti­pen­dia­tin der GEMA-Stif­tung an der Cel­ler Schu­le (Mas­ter­class für Text- schaf­fen­de) teil und wur­de mit dem Hans-Brad­tke- För­der­preis, sowie dem För­der­preis der Lie­der­bes­ten­lis­te aus­ge­zeich­net.
Seit 2022 ist sie Co-Lei­te­rin der Lie­der­ma­cher­schu­le SAGO.
2023 erhielt sie den Walt­her-von-der-Vogel­wei­de-Preis. 2024 wur­de sie mit der Tutt­lin­ger Krä­he (2. Platz) und dem Ham­bur­ger Come­dy Pokal (3. Platz) aus­ge­zeich­net.
“Marie Diot erin­ner­te vor allem in ihren selbst­iro­ni­schen Anspra­chen zwi­schen den Songs an einen jun­gen und weib­li­chen Hel­ge Schnei­der. Durch ihren Sprach­witz hat­te sie das Publi­kum schnell auf ihrer Sei­te.” (Süd­west Pres­se)
“Ihre Mis­si­on: Das Ent­de­cken des Lyri­schen und Genia­len im Tri­via­len. […] Wort­spiel­ver­der­ber müs­sen lei­der drau­ßen war­ten.” (HAZ)
“Lus­tig und keck, das Herz am rich­ti­gen Fleck und auf der Zun­ge tra­gend, mit einem Rie­sen­spaß an feins­ter Satz-Akro­ba­tik.” (Cel­le­sche Zei­tung)
“Hin­ter­sin­nig, auf den Punkt und gegen den Strich, von prag­ma­ti­scher Poe­sie und gelas­se­ner Prä­senz”
(Edith Jes­ke, Lau­da­tio Hans-Brad­tke-För­der­preis)

Foto: Marie Diot /Julia Geusch

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