Milder und trockener Frühlingsstart

März-Niederschlag im Wuppergebiet deutlich unter dem Durchschnitt

Pas­send zum meteo­ro­lo­gi­schen Früh­lings­an­fang am 1. März zeig­te sich der Monat über­wie­gend mild. Der März in die­sem Jahr war ten­den­zi­ell tro­cken. Teils lag der Monats­nie­der­schlag bis zu 40 Liter unter dem Durch­schnitt. Das zei­gen die Auf­zeich­nun­gen des Wup­per­ver­ban­des.

An der Messta­ti­on Bever-Tal­sper­re in Hückes­wa­gen lag die Regen­men­ge bei 72 Liter pro Qua­drat­me­ter. Das dor­ti­ge Monats­mit­tel beträgt 95 Liter. An der Mess­stel­le Lind­scheid an der Gro­ßen Dhünn-Tal­sper­re wur­den im ver­gan­ge­nen Monat 61 Liter gemes­sen, das Mit­tel liegt dort bei 88 Litern. Die Messtel­le an der Klär­an­la­ge Buchen­ho­fen in Wup­per­tal zeig­te im März 66 Liter Nie­der­schlag, übli­cher­wei­se sind es an der Stel­le 92 Liter. Mit 66 Litern, die auf der Klär­an­la­ge Solin­gen-Burg gemes­sen wur­den, liegt der Wert deut­lich unter dem Mit­tel von 106 Litern. Auf­fäl­lig war in die­sem Monat, dass es jeweils zwei­mal vie­le Tro­cken­ta­ge am Stück gab. Der Regen ver­teil­te sich auf weni­ge Tage.

Der nie­der­schlag­reichs­te Tag war an eini­gen Mess­stel­len der 13. März. An der Mess­stel­le Lind­scheid waren es an dem Tag knapp 13 Liter, an der Klär­an­la­ge Buchen­ho­fen etwa 15 Liter und an der Klär­an­la­ge Solin­gen-Burg 13 Liter. An der Mess­stel­le Bever-Tal­sper­re war hin­ge­gen der 29. März mit 16 Litern der Tag mit dem meis­ten Nie­der­schlag.

Die nie­der­schlag­reichs­te Mess­stel­le war die Sta­ti­on in Wup­per­tal-Ronsdorf. 80 Liter wur­den dort gemes­sen. Am wenigs­ten Nie­der­schlag gab es an der Mess­stel­le Klär­an­la­ge Lever­ku­sen. Dort fie­len 53 Liter, im Mit­tel sind es dort 62 Liter pro Qua­drat­me­ter.

Tem­pe­ra­tur in NRW mild mit vie­len Son­nen­stun­den

Der März war ins­ge­samt mild. Laut DWD lag NRW mit einem Flä­chen­mit­tel von 7,5 °C genau 3 °C über dem Refe­renz­wert. Ver­mehrt wur­den Tages­re­kor­de hin­sicht­lich der Höchst­tem­pe­ra­tur gebro­chen. Die Zahl der Son­nen­stun­den war nach Aus­wer­tun­gen des DWD mit 195 Stun­den im Gegen­satz zu 103 Stun­den im Durch­schnitt außer­ge­wöhn­lich hoch.

Eine Tabel­le mit den Nie­der­schlags­da­ten fin­den Sie auf unse­rer Home­page:

Mil­der und tro­cke­ner Früh­lings­start | Wup­per­ver­band

Foto: Wup­per­ver­band

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