Neuer Kulturmanager für die Kattwinkelsche Fabrik

Bei­trag von der Web­sei­te der Stadt Wer­mels­kir­chen

Mit Beginn des Aprils über­nimmt Tor­ben Fau­bel (37) das Kul­tur­ma­nage­ment der Kat­twin­kel­schen Fabrik. Damit tritt er die Nach­fol­ge von Achim Stoll­berg an, der nach 33 Jah­ren als künst­le­ri­scher Lei­ter der Katt in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand geht.
Dass Achim Stoll­berg durch sei­nen unver­wech­sel­ba­ren Bei­trag zur Kul­tur- und Klein­kunst­sze­ne gro­ße Fuß­stap­fen hin­ter­lässt, ist Tor­ben Fau­bel bewusst: „Sein Wir­ken hat die Katt zu einem fes­ten und geschätz­ten Kul­tur­ort gemacht und das soll auch in Zukunft so blei­ben.“ Er fügt hin­zu: „Vie­le Künst­le­rin­nen und Künst­ler, die schon lan­ge in die Katt kom­men, haben bereits signa­li­siert, dass sie auch wei­ter­hin ger­ne zu uns kom­men. Und das freut mich sehr. Zusätz­lich dazu möch­te ich das Pro­gramm aber auch mit neu­en Ideen und Impul­sen ergän­zen, ohne das Pro­fil zu ver­wäs­sern.“ 

Sei­ne Zie­le hat sich Tor­ben Fau­bel bereits gesetzt: Das bewähr­te Pro­gramm der Kat­twin­kel­schen Fabrik erhal­ten und wei­ter­ent­wi­ckeln, um mit kul­tu­rel­ler Viel­falt auch neue Ziel­grup­pen zu errei­chen. Zusätz­lich möch­te er neue For­ma­te eta­blie­ren, die das Klein­kunst­pro­fil berei­chern, wie Lesun­gen, Stand-up-Come­dy, und Kon­zer­te. 

„Die Katt ist ein Ort für Klein- und Wort­kunst. Das ist ihr Mar­ken­zei­chen und ihr Erfolgs­re­zept, das ich mit neu­en Ideen fort­füh­ren und noch ergän­zen möch­te“, sagt Tor­ben Fau­bel, der sich in den kom­men­den Mona­ten ver­stärkt um das Pro­gramm für 2027 küm­mern wird. „Wir freu­en uns auf fri­schen Wind, aber mit Respekt vor dem, was die Kat­twin­kel­sche Fabrik aus­macht“, sagen Bür­ger­meis­ter Bernd Hibst und Kul­tur-Dezer­nent Ste­fan Görn­ert. 

Tor­ben Fau­bel bringt eine viel­fäl­ti­ge Erfah­rung mit: Zuletzt hat er als Street­wor­ker in der Stadt gear­bei­tet. Davor war er bei der FC Sta­di­onaka­de­mie in Köln, wo er Ver­an­stal­tun­gen orga­ni­siert und kul­tu­rel­le Pro­jek­te umge­setzt hat. „Als Sozi­al­ar­bei­ter und Foto­graf ver­fü­ge ich über fun­dier­te Kennt­nis­se in der Kon­zep­ti­on sozia­ler, kul­tu­rel­ler und poli­ti­scher Ver­an­stal­tun­gen“, sagt er. „Ich freue mich sehr auf die Her­aus­for­de­rung, die Katt ein wenig neu zu den­ken und dabei auch das zu bewah­ren, was sie so beson­ders macht.“ 

Bei­trag und Foto: Stadt Wer­mels­kir­chen / Kath­rin Kel­ler­mann

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