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Kommentare
8 Kommentare zu „Stellungnahme des BUND zu den Grünpflegearbeiten an der Balkantrasse“
Ich wünsche mir, daß um das gesamte Biomasse-Potential in unserer Stadt ähnlich intensiv debattiert wird wie um das Gestrüpp entlang der alten Bahntrasse. Für mein Verständnis stehen zwei Aspekte im Vordergrund, der Erhalt der Artenvielfalt und der Beitrag zum Klimaschutz in Form der Produktion von erneuerbarer Energie.
In der Bestandsaufnahme zur kommunalen Wärmeplanung ist das Potential angesprochen. Details soll ein noch zu erstellendes Arbeitspapier vorlegen.
Hallo Herr Kaluscha, ist das Ihr Ernst?
Stadt und Verwaltung müssen niemanden über Virhaben imnformieren, sondern die Bürger haben gefälligst nachzufragen oder nach Infos zu suchen. Sue denken, der Souverän der Stadt hat eine fundamentale Bringschuld (Stimmabgabe bei der Kommunalwahl) und um alles andere muss er sich selbst kümmern? Sie denken tatsächlich: “Wir veroffentlichen doch in Printmedien, bloß, die liest kaum noch jemand? Selber schuld, Ätsch!” WAS für eine versnobte Attitüde!! An sich müssten die Politiker sich bei jeder einzelne Entscheidung die vorherigeZustimmung der Bürger einholen. Alles andere ist mit Verlaub Geheimbunddenken und eines aufrechten Demokraten unwürdig. Vielleicht denken Sie mal drüber nach, ICH auf jeden Fall werde das bis und bei der nächsten Wahl tun.
Hallo Herr Markel,
ich weiß nicht, ob Sie meinen Kommentar gelesen haben. Da habe ich geschrieben, dass ich auch eine Antwort auf Fragen an die Stadtverwaltung erwarten würde. Außerdem habe ich geschrieben, dass ich Fragen beantworten würde und habe dies in der Vergangenheit auch schon oft gemacht. Das zu Punkt 1.
Zu Punkt 2, die Information der Öffentlichkeit: Wir haben nun mal eine repräsentative Demokratie mit Stadtrat oder Parlament. Dort sind alle Entscheidungen (zumindest die öffentlichen und um die geht es hier) transparent und die Vorlagen öffentlich einsehbar. Die Sitzungen mit den fachlichen Diskussionen sind es ebenfalls. Und die Presse gilt in unserer Demokratie als 4. Gewalt, also mit der Aufgabe kritisch über verwaltungs- und politkhandeln zu berichten. Das kann Social Media sicher nicht oder nur sehr eingeschränkt leisten.
Wie soll denn die “fundamentale” Bringschuld der Verwaltung und Politik Ihrer Meinung nach aussehen? Auch das war hier eine Frage, auf die Sie nur polemisch geantwortet haben.
Und zu Ihrer Stimmabgabe: Da sollte man immer nachdenken, besser wäre aber noch sich aktiv einzubringen.
Sehr geehrte Herr Kaluscha,
selbstverständlich las ich ‑Punkt 1.- Ihren Kommentar.
Ich habe ihn sogar verstanden.
Punkt 2.: Heutzutage: Veröffentlichen, unverzüglich, ungefiltert, downloadbar. Möglicherwise sogar als push-message an alle Wermelskirchener,o der nur an jene, welche sich ‑beispielsweise- deswegen in eine (E‑Mail‑, WA‑, Signal) , Liste haben eintragen lassen.
Die Anm zur Stimmabgabe ist weit unter Ihrem Niveau, oder?
ALAAF.
Zu Punkt 2: Genau so ist es, eben auf der Seite der Stadt (genauer im Ratsinformationssystem).
Und nun zur Stimmangabe, das ist mein Ernst. Bei den vielen Meinungsäußerungen und der Kritik von Ihnen, würde ich mir eine aktive Mitarbeit wünschen. Das hätte wesentlich mehr Gehalt und so könnte man (wenn man denn wollte) auch mehr bewirken. Nur Meckern ist halt etwas wenig.
Liebe BUNDler,
so ganz kann ich eure Stellungsnahme nicht verstehen. Zumindest die ersten beiden Punkte sind doch schon in der letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Bau (10. Dezember 2025) geklärt worden und entsprechend eurer Forderung auch berücksichtigt. Steht so in der Vorlage und die ist öffentlich. Könnt ihr gerne mal nachlesen.
Hallo Herr Kaluscha,
das untere (Zitat) habe ich nach längerer Suche gefunden, und es ist erfreulich. (Nebenfrage: Wie viele Bürger wissen eigentlich um diese Protokolle und finden sie? Es geht ja nicht nur um uns vom BUND)
Und: Genau hiernach haben wir gefragt, aber keine Antwort bekommen.
Bürgerfreundlicher wäre eine kurze Rückmeldung, ein Zweizeiler hätte genügt, gern auch mit Verweis auf den Beschluss. Wir als BUND wollen ja sogar HELFEN, sinnvolle Beschlüsse bekannter zu machen, und wünschen uns genau deswegen einen regelmäßigen Austausch.
Zitat aus dem Protokoll der Ratssitzung vom 10.12.25:
… dass die Grünpflege und die Baumpflege an
der Radtrasse (Balkantrasse) in den nächsten 3–4 Jahren von den städtischen Forstwirten erfolgen
soll. Hierzu werden die Pflegemaßnahmen in Abschnitten von rd. 200–300 Metern beidseitig der
Fahrradtrasse durchgeführt. Dadurch werden die ökologischen Aspekte und Verknüpfungen
besser berücksichtigt. Nach den Pflegmaßnahmen entlang der Radtrasse werden (in den
Streckenabschnitten die das ermöglichen) auch Blühstreifen angelegt.
Bei dieser Vorgehensweise werden die Anregungen / Hinweise vom BUND berücksichtigt.
Zitat Ende
Hallo Frau Hegemann,
mich haben Sie nicht gefragt und zur Verwaltung kann ih nichts sagen. Ok, ne Antwort hätte ich auch erwartet, das ist nicht nett oder bürgerfreundlich wie Sie es ausdrücken. Schön und gut finde ich aber die Bereitschaft zur Mitarbeit und die wird hoffentlich auch angenommen.
Jetzt zur allgemeinen Information bzw. dem “unwissenden” Bürger: Grundsätzlich halte ich es für eine Aufgabe der Presse, über die wichtigen Dinge in der Stadt oder der Politik, die Allgemeinheit zu informieren. Ich weiß jetzt nicht so genau wo ich dazu etwas gelesen habe, es gab meiner Meinung aber auch einen öffentlichen Artikel und wenn es von der Stadt selber war.
Da sind wir auch schon beim Kern des Problems. Leider werden Abos bei Zeitungen weniger und damit auch das qualifizierte Personal und die qualitativen Informationen. Da ist in Zeiten von Social Media auch keine große Besserung zu erwarten.
Aber ihr als BUND seit ja keine “einfachen Bürger” sondern Interessenvertreter wie wir von den Parteien (also zumindest Amateure). Und damit sind wir insgesamt bei der Frage ob es eine Bringschuld von uns (Verwaltung und Politik) ist jeden Bürger sachgerecht zu informieren oder ob man als Bürger zu den öffentlichen und angekündigten Veranstaltungen gehen sollte bzw. muss. Dort hätte man von der Verwaltung auch weitergehende Informationen bekommen.
Ich bin aber offen für Vorschläge, wie man die breite Öffentlichkeit besser informieren kann.