Ein persönlicher Erfahrungsbericht von Philipp Scholz
Apropos Neujahrsvorsätze.
Ob ich mit meinem Bruder im McFit trainiere oder im Quellenbad Wermelskirchen meine 60 Bahnen Kraulstil ziehe – ein Name begleitet mich dabei seit Jahren: Norman Tiede. Manchmal treffe ich ihn, oft denke ich einfach an ihn. Denn genau hier haben meine guten Vorsätze vor rund zwei Jahren aufgehört, Vorsätze zu sein – und sind zu einem echten Weg geworden.
Damals ging es um klassische Themen:
Abnehmen. Bluthochdruck in den Griff bekommen. Fitter werden. Länger leben.
Was viele kennen – und viele wieder verlieren, sobald Motivation, Zeit oder Energie nachlassen.
Der entscheidende Unterschied: Ich hatte einen Kickstart.
Dank meiner Krankenversicherung, der Unterstützung meiner Frau und vor allem durch das Therapie- & Rückenzentrum Wermelskirchen. Dort wurde mir schnell klar: Training allein reicht oft nicht. Und erst recht helfen keine Kalendersprüche wie „No pain, no gain“, wenn der Körper längst im Überlebensmodus läuft.
Vom klassischen Therapiezentrum zum ganzheitlichen Gesundheitskonzept
Zwischen 2024 und 2025 hat sich im Therapie- & Rückenzentrum enorm viel getan.
Die erste Erweiterung der Trainingsfläche 2024 war ein klares Signal: Reine Physiotherapie greift bei vielen Menschen zu kurz. Ende 2025 folgte der große Umbau – mit einer deutlichen Vergrößerung des gesamten Zentrums.
Entstanden ist ein Ort, der Therapie, Training und Prävention sinnvoll verbindet:
- Ein großer Reha-Sportraum mit 21 Reha-Kursen pro Woche
- Ein erweiterter Empfangs- und Servicebereich, der dem Anspruch an Betreuung gerecht wird
- Ein großzügiger KGG-Raum, in dem mehrere Therapeutinnen und Therapeuten gleichzeitig aktiv arbeiten können
- Die Integration der Osteopathie (seit Oktober 2025)
- Eine massiv ausgebaute Trainingsfläche mit:
- neuen Laufbändern und Ausdauergeräten
- mechanischen und digitalen Kraftgeräten
- zwei eGym-Zirkeln
- erweitertem Five-Mobility-Zirkel für Muskellängentraining
- größerem Freihantel- und funktionellem Trainingsbereich
Für Menschen – nicht für Maschinen
Was mich besonders überzeugt hat: Hier wird nicht einfach „trainiert“.
Es wird verstanden, warum Training manchmal nicht wirkt.
Seit April 2025 ergänzt eine Nährstofftherapie das Angebot. Der Fokus liegt auf Zell- und Stoffwechselgesundheit – also auf der Basis dafür, dass der Körper Trainingsreize überhaupt verarbeiten kann. Stress, Entzündungen, Schlafprobleme oder dauerhafte Erschöpfung sorgen bei vielen dafür, dass selbst gut gemeintes Training verpufft.
Die Erkenntnis dahinter ist einfach – und enorm wichtig:
Erst versorgen, dann fordern.
Ein Zentrum für viele Lebenslagen
Das Therapie- & Rückenzentrum Wermelskirchen ist heute klar strukturiert in zwei Bereiche:
Therapiezentrum
Für Kinder und Erwachsene mit:
- Physiotherapie & Schmerztherapie
- Krankengymnastik ZNS (PNF & Bobath)
- Heilpraktiker für Physiotherapie
- Heilpraktiker für Osteopathie
- Ergotherapie und Schienenbau
Rücken- & Mobilitätszentrum
Ein therapeutisch geleitetes Trainingskonzept mit:
- eGym-Gesundheitskonzept
- Five – Muskellängen- & Gelenktraining
- Reha-Sport & §20-Präventionskurse
- Aktiver Therapie, Muskelstabilisation & individuellen Trainingsplänen
Dazu Programme wie RV-FIT (einmal jährlich kostenfrei für Erwerbstätige), Reha-Nachsorge T Rena, Präventionskurse der Krankenkassen und Mitgliedschaften für alle, die langfristig etwas verändern wollen.
Menschen hinter dem Konzept
Hinter all dem stehen Menschen mit Haltung:
Frank Happel, Geschäftsführer und Inhaber der Therapie- & Rückenzentren in Hückeswagen, Wipperfürth und Wermelskirchen, gemeinsam mit Norman Tiede und Marina Dreyer als Gesellschafter.
Das Leitmotiv ist spürbar – nicht nur ein Slogan:
Herzlich, leidenschaftlich und qualifiziert – zum Wohle der Patienten und Mitglieder.
Mein Fazit – Von nichts kommt nichts – ja.
Aber ohne Struktur, Begleitung und einen guten Start kommen viele gar nicht erst los.
Mein ehrlicher Rat:
Geht zu Norman und seinem Team und lasst euch beraten. Fangt gemeinsam an.
Ohne diesen Kickstart wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin.
Philipp Scholz
Foto: Philipp Scholz


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