Stadt-News

Geldautomat in Wermelskirchen gesprengt 

Radio Berg berich­tet:

Gro­ßer Poli­zei­ein­satz in Wer­mels­kir­chen: Heu­te Nacht ist in der Com­merz­bank auf der Tele­gra­fen­stra­ße ein Geld­au­to­mat gesprengt wor­den. Zwi­schen 3 Uhr und 3:20 Uhr sol­len min­des­tens zwei Tat­ver­däch­ti­ge ver­sucht haben den Auto­ma­ten in die Luft zu jagen. Ob sie tat­säch­lich Geld mit­ge­nom­men haben ist noch nicht bekannt.  Das Haus muss jetzt erst von einem Sta­ti­ker unter­sucht wer­den, bevor dort wei­ter ermit­telt wer­den kann, hat uns die Poli­zei in Köln gera­de gesagt. Die hat den Fall über­nom­men. Laut Zeu­gen­aus­sa­gen sind min­des­tens zwei Tat­ver­däch­ti­ge geflüch­tet, mit wel­chem Fahr­zeug ist aller­dings nicht klar. Dazu gebe es unter­schied­li­che Zeu­gen­aus­sa­gen, so die Poli­zei.

Die Reih­ni­sche Post berich­ten zudem:

“Laut Zeu­gen­aus­sa­gen hat es zwi­schen 3.15 und 3.20 Uhr zwei­mal einen lau­ten Knall gege­ben, als mut­maß­lich meh­re­re Spreng­sät­ze explo­dier­ten. Die Aus­sa­gen zu den Tat­ver­däch­ti­gen, ihren Flucht­fahr­zeu­gen und der Flucht­rich­tung gehen laut Chris­toph Ber­mel, Pres­se­spre­cher der Poli­zei Köln, jedoch aus­ein­an­der. Im Rah­men der Fahn­dung setz­te die Poli­zei kurz dar­auf, gegen 4 Uhr, einen Heli­ko­pter des Typs Hum­mel ein. Der oder die Täter sind aller­dings wei­ter flüch­tig. Für die Bevöl­ke­rung gehe kei­ne Gefahr aus, so die Poli­zei Köln. So wur­de bei­spiels­wei­se kein wei­te­rer Spreng­satz im Gebäu­de gefun­den. Auch wur­de bei der Tat laut Poli­zei nie­mand ver­letzt. Aktu­ell sind Ein­satz­kräf­te von Poli­zei und Feu­er­wehr vor Ort, um Spu­ren zu sichern, Zeu­gen zu ver­neh­men und die Sta­tik des Gebäu­des zu prü­fen.”

Die Kreis­po­li­zei berich­tet fol­gen­des:

Wer­mels­kir­chen (ots)

Zwei dun­kel geklei­de­te Män­ner haben in den frü­hen Mor­gen­stun­den am Don­ners­tag (30. April) einen Geld­au­to­ma­ten auf der Tele­gra­fen­stra­ße in Wer­mels­kir­chen gesprengt. Sie flüch­te­ten auf einem Rol­ler vom Tat­ort in Rich­tung Tho­mas-Mann-Stra­ße. An der Fahn­dung war auch ein Poli­zei­hub­schrau­ber betei­ligt.

Gegen 3.20 Uhr hat­ten Anwoh­ner die Poli­zei alar­miert, nach­dem sie zwei Knall­ge­räu­sche aus Rich­tung der Bank­fi­lia­le gehört hat­ten. Zuvor sol­len die Täter die Ein­gangs­tür der Bank gewalt­sam geöff­net haben. Ob und in wel­cher Höhe sie Beu­te mach­ten, ist der­zeit noch unklar.

Durch die Spren­gung wur­de nie­mand ver­letzt. Die Sta­tik des Gebäu­des wird der­zeit geprüft.

Hin­wei­se zu den Tätern, dem flüch­ti­gen Rol­ler oder dem Tat­ge­sche­hen neh­men die Ermitt­ler des Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­ats 23 unter der Tele­fon­num­mer 0221 229–0 oder per E‑Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de ent­ge­gen. (cb/ts)

Rück­fra­gen bit­te an:

Poli­zei­prä­si­di­um Köln
Pres­se­stel­le
Wal­ter-Pau­li-Ring 2–6
51103 Köln
Tele­fon: 0221/229 5555
E‑Mail: pressestelle.koeln@polizei.nrw.de


Foto: Chat GPT / GIMP

Kommentare

Ein Kommentar zu „Stadt-News“

  1. Avatar von Stefan Schäfer
    Stefan Schäfer

    Ziel­vor­ga­be für unse­re Hei­mat­stadt:
    Inter­ven­ti­ons­zeit < 5 Minu­ten !

    L.G.
    Ste­fan Schä­fer

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