Welche Sanierung sich lohnt, wenn ein Haus Wärme verliert

Bei­trag von der Web­sei­te der Stadt Wer­mels­kir­chen

Ther­mo­gra­fie ist ein Schlüs­sel zur Sen­kung von Ener­gie­kos­ten. Sie zeigt auf, wo ein Haus ener­ge­ti­sche Schwach­stel­len hat und Wär­me ver­liert. Dar­aus las­sen sich kon­kre­te Mög­lich­kei­ten zur Sanie­rung ablei­ten. Des­halb steht eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung am Mon­tag, 20. April, von 18.30 bis 20 Uhr im Bür­ger­zen­trum, Tele­gra­fen­stra­ße 29–33, unter dem Titel „Ther­mo­gra­fie und Sanie­rung: Was lohnt sich wirk­lich?“.

Den Schwer­punkt der Info-Ver­an­stal­tung bil­den rea­le Ther­mo­gra­fie-Bei­spie­le aus der Regi­on, die ein Exper­te anschau­lich erklärt. Er zeigt anhand die­ser exem­pla­ri­schen Unter­su­chun­gen auf, wel­che Sanie­rungs­maß­nah­men beson­ders wir­kungs­voll sind. So ist gut nach­voll­zieh­bar, wel­che Art von Gebäu­de-Schwach­stel­len sich mit wel­chen Maß­nah­men sinn­voll behe­ben las­sen.

„Denn mit geziel­ten Schrit­ten kön­nen nicht nur Ener­gie­kos­ten gesenkt, son­dern auch der Wert der Immo­bi­lie gestei­gert und aktiv zum Kli­ma­schutz bei­getra­gen wer­den“, sagt das Orga­ni­sa­ti­ons­team der Ver­an­stal­tung, zu der die Stadt Wer­mels­kir­chen, der Rhei­nisch-Ber­gi­sche Kreis, das Ber­gi­sche Ener­gie- und Res­sour­cen­zen­trum auf „meta­bo­lon“ sowie die Ber­gi­sche Ener­gie- und Was­ser-GmbH (BEW) gemein­sam ein­la­den.

Eben­falls The­ma ist die kom­mu­na­le Wär­me­pla­nung in Wer­mels­kir­chen, die die BEW genau­so kurz beleuch­tet wie ver­schie­de­ne Vari­an­ten zukunfts­fä­hi­ger Ener­gie­lö­sun­gen.

Inter­es­sier­te haben außer­dem die Mög­lich­keit, indi­vi­du­el­le Fra­gen zu stel­len und mit Fach­leu­ten ins Gespräch zu kom­men. Die Ver­an­stal­tung ist Teil einer kreis­wei­ten Ther­mo­gra­fie-Akti­on und rich­tet sich an alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die sich für Ener­gie­ef­fi­zi­enz und moder­ne Sanie­rungs­mög­lich­kei­ten inter­es­sie­ren.

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los, eine Anmel­dung ist erwünscht: hier

Bei­trag: Stadt Wer­mels­kir­chen / Ste­phan Sin­ger / Foto: KI-Erzeugt

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