Adventsfenster 12 – HALBZEIT auf Gut Alte Heide

Heu­te stand alles im Zei­chen des Berg­fests – und „Fest“ ist hier ganz wört­lich zu neh­men. Das zwölf­te Advents­fens­ter des 2. Dabring­hau­se­ner Advents­fens­ters wur­de im zau­ber­haf­ten Ambi­en­te des Win­ter­markts auf Gut Alte Hei­de ent­hüllt. Vie­len ist der Ort bereits durch unse­re Bei­trä­ge vom 03.12. und 09.12. ver­traut – und genau hier wur­de es nun wie­der rich­tig fei­er­lich.

Zwi­schen his­to­ri­schem Fach­werk, lie­be­voll deko­rier­ten Sitz- und Steh­be­rei­chen, war­mem Licht und win­ter­li­chen Klän­gen ent­stand eine ganz beson­de­re Atmo­sphä­re. Das Team rund um Tim und Mela­nie Tie­de hat gemein­sam mit zahl­rei­chen Unter­stüt­zen­den einen gemüt­li­chen Rück­zugs­ort geschaf­fen, an dem Men­schen bei Spei­sen, Geträn­ken, Live­mu­sik des Blas­or­ches­ters Dabring­hau­sen und einer gro­ßen Por­ti­on Herz­blut zusam­men­kom­men kön­nen.

Das Advents­fens­ter selbst – ver­bor­gen hin­ter grü­nen Samt­vor­hän­gen – war­te­te gedul­dig auf sei­nen gro­ßen Auf­tritt. Park­platz voll, Gelän­de voll, Stim­mung voll Vor­freu­de. Tim Tie­de begrüß­te die Gäs­te mit den Wor­ten: „Auf das Dorf ist Ver­lass!“ – und die­ser Abend hat genau das ein­drucks­voll bestä­tigt.

Nach zwei war­men musi­ka­li­schen Bei­trä­gen, eini­gen berüh­ren­den Wor­ten und einer kur­zen Vor­stel­lung des gesam­ten Pro­jekts und den Her­aus­for­de­run­gen denen wir im Leben begeg­nen war es so weit: Gegen 18 Uhr (plus ein paar char­man­te Minu­ten Dorf­pünkt­lich­keit) wur­de das zwölf­te Advents­fens­ter fei­er­lich ent­hüllt. Zim­mer 12 des Gutes erstrahl­te – dank Ulla und Bri­git­te Tie­de – als fest­li­ches Advents­fens­ter im Sin­ne des Geis­tes der vor­he­ri­gen Weih­nacht.

Ein uner­war­te­tes unab­ge­spro­che­nes High­light: Ein Pferd erschien spon­tan zur Eröff­nung, bekam Möh­ren gereicht, die Füh­ren­den Glüh­wein – und irgend­wie pass­te die­ses Bild per­fekt in die lie­be­vol­le Kulis­se.

Um 18:18 Uhr folg­te schließ­lich der sym­bo­li­sche Count­down. Der Niko­laus, gemüt­lich in Zim­mer 12 „ein­ge­schlum­mert“, begrüß­te Groß und Klein. Und mei­ne Töch­ter Leni und Nele mel­de­ten sich mutig frei­wil­lig als Tim nach einem Gedicht für den Niko­laus frag­te „Die drei Spat­zen“ wur­den syn­chron vor­ge­tra­gen – ein beson­ders schö­ner Moment zwi­schen Tra­di­ti­on und Kin­der­glanz.

Mit wei­te­ren musi­ka­li­schen Bei­trä­gen des Blas­or­ches­ters klang der Abend warm und herz­lich aus. Ein Advents­fens­ter, das nicht nur geöff­net wur­de, son­dern in vie­len Her­zen etwas bewegt hat:

Nähe, Gemein­schaft und das Gefühl, dass Weih­nach­ten uns alle ein klei­nes Stück näher zusam­men­bringt!

Bil­der: Phil­ipp Scholz