Gemeinsames Gedenken am Volkstrauertag

Erstellt von Kath­rin Kel­ler­mann | 11.11.2025

Der Volks­trau­er­tag ist ein stil­ler Gedenk­tag, an dem der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht wird. „Gera­de in unse­rer heu­ti­gen Zeit bleibt die­ser Tag von gro­ßer Bedeu­tung“, sagt Bür­ger­meis­ter Bernd Hibst. „Die Schre­cken von Krieg und Gewalt­herr­schaft lie­gen zwar Jahr­zehn­te zurück, doch noch immer erle­ben wir welt­weit Krie­ge, Ver­trei­bung und Leid. Wir geden­ken nicht nur der Ver­stor­be­nen der bei­den Welt­krie­ge, son­dern aller Men­schen, die Opfer von Krieg, Ter­ror und Gewalt gewor­den sind. Die­ses Geden­ken mahnt uns, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men – für Frie­den, Frei­heit, Mensch­lich­keit und Zusam­men­halt hier in unse­rer Stadt und dar­über hin­aus. Nur so bleibt unse­re Gemein­schaft ein siche­res und lebens­wer­tes Zuhau­se für alle.“ 

Zum gemein­sa­men Geden­ken am Volks­trau­er­tag lädt die Stadt Wer­mels­kir­chen am Sonn­tag, 16. Novem­ber, um 11.30 Uhr ans Mahn­mal in der Hüpp­an­la­ge ein. Neben der Kranz­nie­der­le­gung durch Bür­ger­meis­ter Bernd Hibst und den stell­ver­tre­ten­den Bür­ger­meis­tern Ste­fan Leßenich und Nor­bert Galons­ka, sind Anspra­chen des Bür­ger­meis­ters und Pfar­rer Vol­ker Lubi­netz­ki geplant. Außer­dem berich­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler des städ­ti­schen Gym­na­si­ums von ihren Ein­drü­cken eines Besuchs in Ausch­witz und die Initia­ti­ve Will­kom­men in Wer­mels­kir­chen wird einen Bei­trag zum Geden­ken bei­steu­ern. Für die musi­ka­li­sche Umrah­mung sorgt der Posau­nen­chor der Evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de. 

„Erin­nern heißt nicht, in der Ver­gan­gen­heit zu leben, son­dern aus ihr zu ler­nen – für eine fried­li­che Zukunft“, so Bür­ger­meis­ter Bernd Hibst. Die Stadt lädt alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger herz­lich ein, an der Gedenk­fei­er teil­zu­neh­men und gemein­sam ein Zei­chen des Frie­dens und der Soli­da­ri­tät zu set­zen.

Bericht von der Web­sei­te der Stadt Wer­mels­kir­chen. Foto: Kath­rin Kel­ler­mann