Verkaufsoffener Kirmessonntag

Kir­mes ist ein­ma­lig, die Stim­mung ist per­fekt

Kurz vor dem Öff­nen der Ein­zel­händ­ler schau­ert es noch­mal, dann bleibt es zum Glück tro­cken. Von Stun­de zu Stun­de schlen­dern mehr Men­schen durch die Stadt. Und so sind am Ende auch fast alle rich­tig zufrie­den. „Der Erfolg eines ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tags steht und fällt mit dem Wet­ter“, wis­sen die Orga­ni­sa­to­ren von WiW-Mar­ke­ting e.V. Und da sind sich alle einig: „Das ist heu­te tro­cken und nicht zu warm, also per­fekt zum Bum­meln.“

Ähn­lich sehen es auch die loka­len Anbie­ter und Aus­stel­ler. Ob bei male oder fema­le, die Kun­den nut­zen ger­ne die Rabatt­ak­ti­on und kau­fen ers­te Herbst­wa­re ein. In der Carl-Lever­kus-Stra­ße jedoch ist es ruhi­ger als sonst: „Da ist noch Luft nach oben“, sagt Vera Mor­sches von Tau­send­schön am frü­hen Nach­mit­tag. Gleich gegen­über kann man bei der Anzug­kul­tur Würst­chen vom kabel­lo­sen Tisch­grill „Cir­cle“ kos­ten.

Quark­bäll­chen und Kar­tof­fel­brot

Tau­sen­de Besu­cher fla­nie­ren durch die Innen­stadt, sind auf dem Weg zum Loches- und Schwa­nen­platz oder dre­hen ihre Run­de über den Krammarkt. „Kir­mes ist ein­ma­lig, die Stim­mung per­fekt“, freut sich der WiW-Vor­sit­zen­de André Fro­wein, der als Dell­ou­ga für Sel­fies zur Ver­fü­gung steht. Bäcker­meis­ter Uli Herr­mann ver­kauft so vie­le Quark­bäll­chen wie noch nie und das Kar­tof­fel­brot geht auch weg wie war­me Sem­mel.

Trö­del, Skulp­tu­ren, lecke­re Spe­zia­li­tä­ten

Der Bum­mel über die Köl­ner- und Tele­gra­fen­stra­ße, durch die Carl-Lever­kus-Stra­ße und auch an der Eich vor­bei lohnt sich, denn neben den Händ­lern sind auch wie­der die Ver­ei­ne aktiv. Auf der Tele­gra­fen­stra­ße gibt es ein­mal mehr den Trö­del am Rat­haus zuguns­ten der Schlag­an­fall­hil­fe. Dirk Flei­scher begeis­tert mit sei­nen ein­zig­ar­ti­gen Natur­kunst-Skulp­tu­ren aus hei­mi­schen Höl­zern. Bei Franks Fahr­schu­le kann man am Glücks­rad dre­hen und bei der Tanz­schu­le Mavi­us an einer Tom­bo­la teil­neh­men. „Auf der Kir­mes ist für alle etwas dabei“, heißt es vie­ler­orts und man sieht über­all glück­li­che Besu­cher.

Foto: WiW

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