Feuerwehr Wermelskirchen begrüßt acht neue Nachwuchskräfte

Bei­trag von der Web­sei­te der Stadt Wer­mels­kir­chen

Das sind tol­le Nach­rich­ten aus den Rei­hen der Feu­er­wehr: Ins­ge­samt sie­ben Brand­meis­ter­an­wär­ter und eine Brand­meis­ter­an­wär­te­rin begin­nen in die­sem Jahr ihre Aus­bil­dung für die Feu­er­wehr Wer­mels­kir­chen. 18 Mona­te lang dau­ert die Aus­bil­dung zum Brand­meis­ter und zur Brand­meis­te­rin, um dann spä­ter den Dienst auf der Wache Am Bahn­damm 112 anzu­tre­ten. In die­ser Zeit ler­nen alle acht nicht nur die tech­ni­schen und tak­ti­schen Fer­tig­kei­ten für die­sen Beruf, son­dern wer­den par­al­lel auch zu Ret­tungs­sa­ni­tä­tern aus­ge­bil­det. Damit sind sie alle bes­tens auf die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben vor­be­rei­tet, die sie spä­ter im Ein­satz erwar­ten. 

Neu ist in die­sem Jahr, dass nicht alle acht Brand­meis­ter­an­wär­ter par­al­lel in die Aus­bil­dung star­ten – und es absol­vie­ren auch nicht alle die Aus­bil­dung an der Feu­er­wa­che in Wer­mels­kir­chen. So sind Luca Nar­zinski und Fabio Knorr bereits seit dem 1. April 2026 als Brand­meis­ter­an­wär­ter im Dienst. Sie ler­nen das prak­ti­sche Know-how bei der Feu­er­wehr Bochum. Am 1. Mai 2026 haben Aurel Pert­hel und Niklas Körsch­gen ihre Aus­bil­dung begon­nen bei der Feu­er­wehr in Ber­gisch Glad­bach. Bei der Feu­er­wehr in der Kreis­stadt haben sie gleich Kol­le­gen aus Wer­mels­kir­chen getrof­fen, weil dort bereits im Novem­ber 2025 Micha­el Jahn und Dus­tin Immich ihre Aus­bil­dung begon­nen haben. 

Die ein­zi­ge Brand­meis­ter­an­wär­te­rin in der Run­de, Aria­ne Burg­hoff, und Brand­meis­ter­an­wär­ter Flo­ri­an Mül­ler begin­nen die Aus­bil­dung am 1. Novem­ber. Auch sie wer­den bei der Feu­er­wehr Ber­gisch Glad­bach aus­ge­bil­det. 
Dass die Nach­wuchs­kräf­te ihre Aus­bil­dung teil­wei­se bei ande­ren Feu­er­weh­ren durch­lau­fen, hat einen ein­fa­chen Grund: Die Feu­er­wehr Wer­mels­kir­chen ver­fügt zwar über eine haupt­amt­li­che Feu­er- und Ret­tungs­wa­che, die voll­stän­di­ge Aus­bil­dung für den mitt­le­ren feu­er­wehr­tech­ni­schen Dienst fin­det jedoch in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Feu­er­weh­ren statt. So kön­nen die Anwär­te­rin­nen und Anwär­ter unter­schied­li­che Aus­bil­dungs­stät­ten und Ein­satz­struk­tu­ren ken­nen­ler­nen und wich­ti­ge prak­ti­sche Erfah­run­gen sam­meln. 

Die Feu­er­wehr Wer­mels­kir­chen selbst ist eine Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr mit haupt­amt­li­chen Kräf­ten. Der spä­te­re Dienst fin­det aber für alle Nach­wuchs­kräf­te nach Ende der Aus­bil­dung bei der Feu­er­wehr an der Feu­er­wa­che Am Bahn­damm 112 statt. 

Aus­bil­dungs­lei­ter Chris­toph Stef­fens und sein Kol­le­ge Gor­don Jako­by freu­en sich sehr über den gro­ßen Zuwachs bei der Feu­er­wehr: „Die Anfor­de­run­gen, die an die Feu­er­weh­ren gestellt wer­den, wer­den immer grö­ßer und das gilt auch für die Ein­satz­be­rei­che. Es ist ein tol­les Signal, dass gleich acht jun­ge Men­schen sich für einen Beruf bei der Feu­er­wehr ent­schie­den haben und damit ihre Arbeit in den Dienst der Gemein­schaft stel­len.“ 

Bei­trag und Foto: Stadt Wer­mels­kir­chen / Kath­rin Kel­ler­mann

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