Pfingstbestellung

Ein Pfingst­ge­dicht­chen will her­aus
Ins Freie, ins Küh­ne.
So treibt es mich aus mei­nem Haus
Ins Neue, ins Grü­ne.

Wenn sich der Him­mel grau bezieht,
Mich stört’s nicht im gerings­ten.
Wer mei­ne wei­ße Hose sieht,
Der merkt doch: Es ist Pfings­ten.

Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
Wie Hüh­ner Eier legen,
Und gehe fest­lich und geschmückt -
Pfingst­och­se mei­net­we­gen -
Dem Hono­rar ent­ge­gen.

Von Joa­chim Rin­gel­natz

Foto: Pix­a­Bay Jer­zy Gor­ecki

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