Die Kölner Straße ist keine „Rennstrecke“.

Bei­trag vom Insta­gram Pro­fil der Stadt Wer­mels­kir­chen

Die Köl­ner Stra­ße ist kei­ne „Renn­stre­cke“. Wie auch bei­spiels­wei­se auf der Tele­gra­fen­stra­ße gilt hier die Höchst­ge­schwin­dig­keit von 20 Stun­den­ki­lo­me­tern. Damit das noch deut­li­cher wird, hat die Stadt die ent­spre­chen­den Schil­der näher an den Abbie­ge­punkt von der Eich auf die Köl­ner Stra­ße ver­setzt.

Denn: Die Geschwin­dig­keits­be­gren­zung gilt natür­lich ab Beginn der Köl­ner Stra­ße und nicht erst eini­ge Meter nach der Ein­fahrt.

Hin­ter­grund: Ver­mehrt hat­ten uns Hin­wei­se erreicht, wonach es am Nadel­öhr im obe­ren Bereich der Köl­ner Stra­ße für Fuß­gän­ge­rin­nen und Fuß­gän­ger schwie­rig sei, die Stra­ße zu über­que­ren.

Vor allem älte­re Men­schen, die nicht mehr ganz so schnell zu Fuß unter­wegs sind, sahen sich betrof­fen. Ent­spre­chend hat­te der Senio­ren­bei­rat die Anre­gung zur Ver­bes­se­rung der Situa­ti­on in den Aus­schuss für Sozia­les und Inklu­si­on ein­ge­bracht.

Zur wei­te­ren Ver­bes­se­rung der Que­rungs­si­tua­ti­on für Fuß­gän­ge­rin­nen und Fuß­gän­ger wird die Stadt an die­ser Stel­le der Köl­ner Stra­ße im Früh­jahr eine wei­te­re Maß­nah­me umset­zen: Eine farb­li­che Mar­kie­rung auf der Fahr­bahn soll die Auf­merk­sam­keit des Fahr­zeug­ver­kehrs noch­mals erhö­hen.

Bei­trag und Foto: Stadt Wer­mels­kir­chen / Ste­phan Sin­ger

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