Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwilligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Kommentare
Ein Kommentar zu „Gelassenheit beginnt heute“
Lektion 55:
Ich habe keine trivialen Gedanken!
(Meine Gedanken schaffen meine Welt, sie sind entweder wahr oder bedeutungslos. Sehe ich mit Gedanken der Liebe, der absoluten Verbundenheit, der Freiheit und des Glücks oder sehe ich mit Gedanken der Angst, der Trennung, der Abhängikeit im Opfersein, der grundständigen Sorge, des steten Angriffs?
Eine hiervon unabhängige, wertfreie
Gedankenwelt gibt es nicht, meine Gedanken sind mächtig, ich habe die Wahl, immer! Ich erlebe dann die Welt, die ich sehen will, in freier Wahl!
Wähle ich die Liebe, so wähle ich die Freiheit, das Verlassen von Platons Schattenwelt der Höhle, die ein Gleichnis des Sokrates für die wahrnehmbare, sinnlich erlebbare Welt ist!
Immanuel Kant als Kind der Aufklärung, spricht vom Austritt aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit. Freiheit definiert er als Spontaneität, in der wir kein bedeutungsloses Glied der bedeutungslosen Kette der Kausalität mehr sind! Statt von Liebe spricht er von Ehrfurcht angesichts des „gestirnten Himmels über mir und dem moralischen Gesetz in mir)! Liebe ist hier ein Vernunftgesetz und Vernunft ist abgetrennt von den Gesetzen des Verstandes, das die objektive Realität, also die Welt der Sinne und der Wissenschaft hervorbringt, aber die Wahrheit ist hier nicht zu Hause!
So trifft Sokrates (500 Jahr vor Christus) auf die Frohe Botschaft und dann auf das Zeitalter der Aufklärung, das haarscharf zwischen Vernunft und Verstand unterscheidet!
Jetzt heißt all dies schlicht:
Ich habe keine trivialen Gedanken!