Anmerkungen zum Artikel „Wir schicken die Menschen ins Nichts“

Genann­ter Arti­kel erschie­nen in der BM Aus­ga­be vom 17.11.2025 und in der WGA Aus­ga­be vom 28.11.2025

Als Vor­sit­zen­der des Aus­schus­ses für Sozia­les und Inklu­si­on möch­te ich mei­ne Aner­ken­nung und mei­nen Respekt für die Arbeit von Frau Pau­lig und Frau Hem­pel in der Schuld­ner- und Insol­venz­be­ra­tung aus­drü­cken.

Über 27 Jah­re Men­schen in Not zu hel­fen, sie zu bera­ten und aus schwie­ri­gen finan­zi­el­len Situa­tio­nen her­aus­zu­füh­ren, das war schon eine gewal­ti­ge Leis­tung.

Eini­ge in dem Arti­kel „Wir schi­cken die Men­schen ins Nichts“ gemach­ten Aus­sa­gen sind nach mei­ner Kennt­nis jedoch unzu­tref­fend:

Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger neh­men laut Rhei­nisch Ber­gi­schem Kreis bereits seit Som­mer das Ange­bot der Cari­tas wahr und nie­mand muss­te sechs Mona­te war­ten.

Im Lau­fe des ers­ten Quar­tals 2026 wird ein Bera­ter spe­zi­ell für Wer­mels­kir­chen ein­ge­stellt.

Mei­ner Ansicht nach klingt das erheb­lich posi­ti­ver. Ich wer­de jedoch sehr genau beob­ach­ten, wie sich das Ange­bot der Cari­tas in Wer­mels­kir­chen im kom­men­den Jahr ent­wi­ckelt.

Micha­el Fau­bel
Vor­sit­zen­der des Aus­schus­ses für Sozia­les und Inklu­si­on

Bei­trags­bild: Micha­el Fau­bel / Chat GPT

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