Kategorie: Kultur/Bildung/Literatur
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Der Tourist und der Fischer
Wir leben in einer Zeit, in der alles immer ein bisschen mehr sein soll. Mehr Leistung, mehr Erfolg, mehr Tempo. Selbst die Pausen müssen effizient sein. „Höher, schneller, weiter“ – das klingt nach Fortschritt, nach Bewegung, nach Zukunft. Doch oft vergessen wir, dass Wachstum auch Grenzen kennt – und dass Stillstand nicht immer Rückschritt ist.
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Vom befreiten Mafia-Land in den Weltladen
Das Leitungsteam des Weltladens staunte nicht schlecht. Mit solch großem Publikumsinteresse zum Themen- und Verkostungsabend hatte man nicht gerechnet. Es ging im Gemeindezentrum um das Thema „Mafia“ und um „italienische Feinkost und Weine von befreitem Mafialand“. Martin Klupsch referierte sehr anschaulich darüber, wie die Mafia bis heute das Leben auf Sizilien bestimmt. Bilder aus den
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Tosender Beifall für „Hans Albers: Sein Leben – seine Lieder“ im Film-Eck Wermelskirchen
Pressemitteilung des Kulturvereins Wermelskirchen e.V. vom 11.10.2025 Wermelskirchen, den 11.10.2025 – Ein Abend voller Nostalgie, Humor und großer Emotionen: Mit der musikalischen Theaterproduktion „Hans Albers: Sein Leben – seine Lieder“ begeisterte Dirk Witthuhn am 9. Oktober das Publikum im Film-Eck Wermelskirchen. Selten passte das Ambiente des alten Kinos so gut zum Thema einer Aufführung – hier stimmte
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Buchempfehlungen von Marie-Louise Lichtenberg
Wann kommt endlich Frieden?Buchempfehlungen zum Nahost-Konflikt von Marie-Louise Lichtenberg Seit die Terrormiliz Hamas am 7. Oktober 2023 Israel angegriffen hat, sind zwei Jahre vergangen. Die Hamas-Kämpfer verübten ein Massaker an mehr als 1200 Menschen in Israel und entführten etwa 250 Frauen, Männer und Kinder. Nicht nur vom Gazastreifen aus, sondern auch aus dem Libanon, wo die
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Herbsttag
Rainer Maria Rilke Herr: Es ist Zeit.Der Sommer war sehr groß.Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhrenund auf den Fluren laß die Winde los. Befiehl den letzten Früchten voll zu seingib Ihnen noch zwei südlichere Tagedränge sie zur Vollendung hin und jagedie letzte Süße in den schweren Wein. Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines
