Unter dieser Rubrik haben Menschen aus Wermelskirchen die Möglichkeit, ihre persönliche Sicht auf unsere Stadt zu teilen. Dafür haben wir zehn kurze Fragen zusammengestellt, die einen ehrlichen und vielfältigen Eindruck davon vermitteln sollen, wie Wermelskirchen im Alltag, im Wandel und mit Blick in die Zukunft erlebt wird.
Die Antworten können gerne kurz gehalten werden – Stichpunkte reichen völlig aus.
Melde dich gerne unter info@forumwk.de und teile deine ganz persönlichen Antworten mit uns.
Heutige Teilnehmerin: Brigitte Hallenberg

- Was bedeutet Wermelskirchen für dich persönlich?
Wermelskirchen bedeutet für mich Heimat, zu Hause sein und dass man sich hier wohl und sicher fühlen kann. - Was läuft hier richtig gut – und was gar nicht?
Was gar nicht läuft weiß ich nicht. - Was würdest du sofort ändern, wenn du könntest?
Wenn ich meine, dass was nicht richtig läuft, gucke ich, dass ich mit den Verantwortlichen drüber rede und nachhöre, warum das so ist. - Dein Lieblingsort in Wermelskirchen – und warum?
Ich habe keinen bestimmten Lieblingsort. Das wechselt nach Jahreszeit und wie es mir geht. - Was fehlt dir in der Stadt am meisten?
Mir fehlt eigentlich nichts, da ich immer positiv gucke, was gibt es. - Wie hat sich Wermelskirchen in den letzten Jahren verändert?
Früher waren die Leute mehr für einander da. Heute ist bei vielen die Unverbindlichkeit wichtig. - Was sollten Außenstehende unbedingt über Wermelskirchen wissen?
Dass es eine schöne Stadt ist, in der es viele Aktivitäten gibt, wo auch noch viel im Ehrenamt gemacht wird. - Was nervt dich hier manchmal richtig?
Wenn Leute meinen, dass ich mit meiner Arbeit in der Schlaganfallhilfe Geld verdiene, oder das als Selbstverständlichkeit genommen wird. - Wo siehst du die Zukunft der Stadt?
Das muss man abwarten, denn der Kreis will für meinen Geschmack zu viel machen und lässt es nicht in der Stadt. - Warum lebst du (noch) hier?
Ich lebe hier, weil es mein Zuhause ist, ich hier gerne was bewege und es nicht so anonym ist.
Vielen Dank Brigitte Hallenberg
Beitragsbild: Klaus Ulinski
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