Vom Kamel in den Kleiderschrank – Wie man aus Versehen ein flauschig-faires Unternehmen aufbaut

Bei­trag vom Welt­la­den Wer­mels­kir­chen

Der Welt­la­den lädt ein zu einem Vor­trag von “step­pen­strolch” mit dem Titel:

“Vom Kamel in den Klei­der­schrank – Wie man aus Ver­se­hen ein flau­schig-fai­res Unter­neh­men auf­baut”

Die Ver­an­stal­tung fin­det am 22. Sep­tem­ber um 18.30 Uhr in den Räum­lich­kei­ten der Medi­en­agen­tur Les­sing­tie­de in der Köl­ner Stra­ße (gegen­über Café Wild) statt.

Step­pen­strolch ist der Fair­trade-Part­ner des Welt­la­dens für Socken, Hand­schu­he und Pull­over.

In die­sem Vor­trag erzählt Lenn­art von step­pen­strolch, wie aus einer zufäl­li­gen Begeg­nung in der Mon­go­lei ein fai­res Unter­neh­men für Kamel­woll­so­cken wur­de. Die Rei­se beginnt mit­ten im Nir­gend­wo: Zwi­schen Yaks und Jur­ten, wo Noma­den­fa­mi­li­en bei extre­men kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen ein­mal im Jahr ihre Tie­re käm­men und sche­ren. Und sie endet im Klei­der­schrank, mit den flau­schi­gen Pro­duk­ten von step­pen­strolch, die nicht nur warm hal­ten, son­dern auch die Mög­lich­kei­ten auf­zei­gen, wie sich fai­rer Han­del nach­hal­tig umset­zen lässt. Dabei geht es um mehr als Socken und Pull­over. Es geht um Ver­trau­en, um Zusam­men­ar­beit über vie­le tau­send Kilo­me­ter hin­weg und um die Fra­ge, wie sich Lie­fer­ket­ten wirk­lich fair gestal­ten las­sen. Ein Vor­trag für alle, die sich für fai­res Wirt­schaf­ten, ech­te Geschich­ten und den Blick über den Tel­ler­rand begeis­tern. Und ja, Kame­le kom­men natür­lich auch vor.

Der Vor­trag wird durch einen kur­zen Film ergänzt, und eine Aus­wahl von Pro­duk­ten in ver­schie­de­nen Grö­ßen und Far­ben steht zur Anschau­ung und für even­tu­el­le Kauf­ent­schei­dun­gen zur Ver­fü­gung.

Wir freu­en uns auf einen ange­reg­ten Aus­tausch und vie­le neu­gie­ri­ge Fra­gen.

Foto: Welt­la­den

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Kommentare

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Ein Kommentar zu „Vom Kamel in den Kleiderschrank – Wie man aus Versehen ein flauschig-faires Unternehmen aufbaut“

  1. Avatar von Stefan Schäfer
    Stefan Schäfer

    Zu Fuß bis in die Mon­go­lei um dort
    für “fair trade” mit pas­sen­dem öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck
    Zei­chen zu set­zen.

    Vor­bild­lich. Das höre ich mir ger­ne vor Ort an.

    Mit freund­li­chen Grü­ßen

    Ste­fan M. Schä­fer

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