Stadt-News

👉 Stadt reagiert auf zunehmende Gewalt gegen Beschäftigte

  • In den ver­gan­ge­nen Tagen kam es inner­halb der Stadt­ver­wal­tung zu meh­re­ren gewalt­tä­ti­gen Vor­fäl­len gegen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter.
  • Am ver­gan­ge­nen Frei­tag drang ein Mann gewalt­sam in das Rat­haus ein und ver­ur­sach­te im Bereich des Amts für Sozia­les und Inklu­si­on erheb­li­chen Sach­scha­den.
  • Bereits in der Nacht zum Sonn­tag war auf der Herbst­kir­mes ein Mit­ar­bei­ter des Kom­mu­na­len Ord­nungs­diens­tes (KOD) von einem Ran­da­lie­rer ange­grif­fen und ver­letzt wor­den. Auch ver­ba­le Angrif­fe auf Beschäf­tig­te haben laut Stadt­ver­wal­tung zuge­nom­men.
  • Die Stadt hat Straf­an­zei­ge gestellt und ver­schärft die Sicher­heits­maß­nah­men. Ab sofort ist ein Sicher­heits­dienst am Haupt­ein­gang des Rat­hau­ses im Ein­satz. Die übri­gen Zugän­ge blei­ben vor­erst geschlos­sen.
  • Bür­ger­meis­ter Bernd Hibst betont, dass der Schutz der Beschäf­tig­ten höchs­te Prio­ri­tät habe und Gewalt am Arbeits­platz nicht gedul­det wer­de. Gleich­zei­tig bit­tet die Stadt die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger um Ver­ständ­nis und Unter­stüt­zung bei den Sicher­heits­kon­trol­len.
  • Die betrof­fe­nen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter erhal­ten pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung bei der Ver­ar­bei­tung der Vor­fäl­le. Bereits am Mon­tag arbei­te­te ein erfah­re­ner Dees­ka­la­ti­ons­trai­ner gemein­sam mit den Beschäf­tig­ten die belas­ten­de Situa­ti­on auf.

👉 Okto­ber­fest in der Mehr­zweck­hal­le abge­sagt

  • Das für Sams­tag, 26. Sep­tem­ber, geplan­te Okto­ber­fest von WiW-Mar­ke­ting in der Mehr­zweck­hal­le fin­det nicht statt.
  • Grund sind die zu nied­ri­gen Ticket­ver­käu­fe: Trotz Wer­bung seit Jah­res­be­ginn wur­den bis­lang nur 37 Kar­ten ver­kauft. Damit wäre die Ver­an­stal­tung für die Orga­ni­sa­to­ren nicht kos­ten­de­ckend gewe­sen.
  • Im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te die „Wiesn-Gau­di“ erst­mals im Foy­er der Mehr­zweck­hal­le statt­ge­fun­den und war bei den Gäs­ten und Orga­ni­sa­to­ren gut ange­kom­men.
  • Bereits gekauf­te Tickets wer­den auto­ma­tisch über das Buchungs­sys­tem erstat­tet.
  • WiW-Mar­ke­ting möch­te das The­ma Okto­ber­fest für die Zukunft nicht auf­ge­ben und prüft neue Mög­lich­kei­ten für eine Ver­an­stal­tung.

👉 Mehr Platz für den Schwimmunterricht im Quellenbad

  • Mit Beginn des neu­en Schul­jah­res stellt die Stadt den Wer­mels­kir­che­ner Schu­len zusätz­li­che Was­ser­flä­chen für den Schwimm­un­ter­richt zur Ver­fü­gung. Hin­ter­grund ist die gestie­ge­ne Nach­fra­ge.
  • Diens­tags von 8 bis 12 Uhr wer­den künf­tig zwei zusätz­li­che Bah­nen für die Schu­len reser­viert.
  • Mitt­wochs von 8 bis 12 Uhr nut­zen die Schu­len eben­falls zwei Bah­nen; zusätz­lich steht den Schü­le­rin­nen und Schü­lern die Hälf­te des Lehr­schwimm­be­ckens zur Ver­fü­gung.
  • Das Quel­len­bad bleibt wäh­rend die­ser Zei­ten für die Öffent­lich­keit geöff­net. Diens­tags und mitt­wochs ste­hen jeweils die drei übri­gen Bah­nen des Sport­be­ckens für öffent­li­che Schwim­mer zur Ver­fü­gung. Durch Kur­se und Ver­eins­an­ge­bo­te kann sich die Zahl der frei­en Bah­nen aller­dings wei­ter ver­än­dern.
  • Ziel ist es, mehr Kin­dern regel­mä­ßi­gen Schwimm­un­ter­richt und mehr Sicher­heit im Was­ser zu ermög­li­chen, gleich­zei­tig aber auch Platz für öffent­li­che Schwim­mer, Ver­ei­ne und Kur­se zu erhal­ten.
  • Mon­tags ist das Bad bereits län­ger nur von 6.30 bis 8 Uhr zum Früh­schwim­men geöff­net und danach für Schu­len und Ver­ei­ne reser­viert.
  • Die Stadt bit­tet Bade­gäs­te um Ver­ständ­nis, dass nicht an jedem Tag alle fünf Bah­nen des Sport­be­ckens öffent­lich genutzt wer­den kön­nen.

Bei­trags­bild: KI gene­riert

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