„Gewusst wie! Bestens informiert!“ – Barrierefreies Wohnen im Fokus

Bei­trag von der Web­sei­te der Stadt Wer­mels­kir­chen

Bei der kos­ten­lo­sen Infor­ma­ti­ons-Ver­an­stal­tung „Gewusst wie! Bes­tens infor­miert“, zu der die Fach­stel­le „Älter wer­den“ am Diens­tag, 31. März, um 15 Uhr ins Bür­ger­zen­trum, Tele­gra­fen­stra­ße 29–33, ein­lädt, dreht sich dies­mal alles um bar­rie­re­frei­es Woh­nen. Die städ­ti­sche Wohn­be­ra­te­rin Anke Schö­ne­weiß hat span­nen­de Infos zum The­ma „Woh­nen ohne Bar­rie­ren – ein Leben lang“ bei ihrem Vor­trag dabei. 

Die Fra­ge: „Wie und wo möch­te ich leben?“ beschäf­tigt vie­le. Doch der Gedan­ke an Bar­rie­ren im eige­nen Zuhau­se wird dabei häu­fig über­se­hen. 
Anke Schö­ne­weiß zeigt auf, wie bereits klei­ne, smar­te Maß­nah­men gro­ße Wir­kung ent­fal­ten kön­nen. Egal, ob im Neu­bau, bei Reno­vie­run­gen oder bei der indi­vi­du­el­len Anpas­sung bestehen­der Woh­nun­gen. Von schwel­len­frei­en Zugän­gen über Hand­läu­fe bis hin zu moder­ner Assis­tenz­tech­nik: In ihrem Vor­trag beleuch­tet sie alle Optio­nen, die Selbst­stän­dig­keit, Sicher­heit und Lebens­qua­li­tät bis ins hohe Alter erhal­ten. 

„Bar­rie­re­frei­heit ist ein Mehr­wert für jedes Alter“, sagt sie. Denn: Eine bar­rie­re­freie Woh­nung kann auch das Sturz­ri­si­ko ver­min­dern, in dem Unfäl­le durch geziel­te Maß­nah­men ver­mie­den wer­den. 

Eine Anmel­dung zur der Ver­an­stal­tung ist nicht erfor­der­lich. Rück­fra­gen beant­wor­tet ger­ne Sabi­ne Sala­mon von der Fach­stel­le „Älter wer­den“ per Mail an s.salamon@wermelskirchen.de oder tele­fo­nisch unter 02196 / 710–551. 

Bei­trag und Foto: Stadt Wer­mels­kir­chen / Kath­rin Kel­ler­mann

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