Guru Guru – Legends on Tour!

Krautrock-Explosion im Eifgen – zum ersten Mal live! Der Elektrolurch landet im Haus Eifgen – bereit für den totalen Sound-Trip!

Sams­tag, 28. Febru­ar 2026, 20:00 Uhr, Haus Eif­gen, Ein­tritt: 32 €, 27 € Vor­kas­se, freie Platz­wahl teil­be­stuhlt. Alle Prei­se zzgl. etwa­iger Vor­ver­kaufs­ent­gel­te.

Zum ers­ten Mal auf der Büh­ne im Haus Eif­gen: Guru Guru – ein Abend, den man nicht ver­gisst.

Erle­ben Sie die Kraut­rock-Legen­den live im Haus Eif­gen – ein Kon­zert­abend vol­ler Ener­gie, Expe­ri­men­tier­freu­de und musi­ka­li­scher Geschich­te.

Seit über fünf Jahr­zehn­ten steht die legen­dä­re Kraut­rock-For­ma­ti­on für musi­ka­li­sche Frei­heit, gren­zen­lo­se Krea­ti­vi­tät und einen Sound, der Rock, Jazz und Psy­che­de­lic zu einem explo­si­ven Mix ver­eint.

Mit Kult­sta­tus und einer welt­wei­ten Fan­ge­mein­de sind ihre Live-Shows ein Erleb­nis: ener­gie­ge­la­den, impro­vi­sa­ti­ons­reich und vol­ler Über­ra­schun­gen. Wer Guru Guru kennt, weiß – hier wird Musik nicht nur gespielt, son­dern gelebt.

Die deut­sche Rock­mu­sik mach­te 1968 erst­mals inter­na­tio­nal auf sich auf­merk­sam – mit einer Bewe­gung, die welt­weit Ein­fluss nahm. Bands wie Kraft­werk, Clus­ter, Faust, Amon Düül, Can, Tan­ge­ri­ne Dream und eben Guru Guru wag­ten damals etwas völ­lig Neu­es: eine ande­re Art des musi­ka­li­schen Aus­drucks und eine neue Lebens­wei­se.

Alben wie UFO, Don’t Call Us, We Call You, Dance Of The Fla­mes, Moshi Moshi oder Mask sind bis heu­te Klas­si­ker und gehö­ren in jede gut sor­tier­te Plat­ten­samm­lung. Beson­ders bemer­kens­wert: Guru Guru ist seit ihrer Grün­dung im Jahr 1968 ohne län­ge­re Pau­se aktiv und hält bis heu­te die Fah­ne des deut­schen Kraut­rock hoch. Trotz ihrer lan­gen Band­ge­schich­te bleibt die Grup­pe offen für Ein­flüs­se aus Indus­tri­al, Jazz und Avant­gar­de. Wer nach all den Jah­ren mit der­sel­ben Lei­den­schaft und Vir­tuo­si­tät auf der Büh­ne steht, gehört zwei­fel­los zu den ganz Gro­ßen.

GURU GURU – Wahn­sinn für die gan­ze Fami­lie!

Die­se Band bringt’s! Ein wei­ter Weg liegt hin­ter ihr: Aus den Tie­fen des Under­grounds tauch­ten sie auf in die Gefil­de moder­ner Klän­ge und viel­fäl­tigs­ter Spiel­wei­sen. Geschult im Jazz, Pio­nie­re (!) der deut­schen Rock­mu­sik, gestählt in den Unbil­len des hie­si­gen Schau­ge­schäfts – ver­bin­den sie heu­te Kön­nen, Ideen­feu­er­werk, Ener­gie, Spiel­witz und Spiel­freu­de mit einer begeis­tern­den und auf­se­hen­er­re­gen­den Show.

Die Trom­mel-Legen­de Mani Neu­mei­er ist die Kon­stan­te über all die Jah­re – und die Namen sei­ner Mit­strei­te­rin­nen und Mit­strei­ter lesen sich wie ein Lexi­kon der deut­schen Rock­mu­sik. Mehr als drei­ßig Plat­ten­pro­duk­tio­nen, unzäh­li­ge Neben­pro­jek­te und Mit­wir­kun­gen, rund 3400 Kon­zer­te, Auf­trit­te in Funk und Fern­se­hen (u. a. als ers­te deut­sche Band im WDR-Rock­pa­last 1976, eine Neu­auf­la­ge erfolg­te 2005) sowie eine Ver­ewi­gung im Wachs­fi­gu­ren­mu­se­um Tokio spre­chen für sich.

Heu­te rüt­telt Mani weni­ger an gesell­schaft­li­chen Kon­ven­tio­nen, als dass er die bio­lo­gi­schen Geset­ze aus­zu­he­beln scheint: Im zar­ten Alter von 82 Jah­ren trom­melt er sich vir­tu­os wie eh und je durch ein 90-minü­ti­ges Pro­gramm aus Psy­che­de­lic Rock, World-Musik und Jaz­z­ele­men­ten, spielt auf den Knien ein Per­cus­sions­o­lo mit diver­sen Blech­scha­len und hüpft als Elek­tro­lurch ver­klei­det über die Büh­ne.

Nach dem 2018 erschie­ne­nen Jubi­lä­ums­al­bum Rota­te! wur­de die lau­fen­de Tour 2020 pan­de­mie­be­dingt abrupt been­det. Der Aus­stieg des Gitar­ris­ten Jan Lind­q­vist führ­te zu einer krea­ti­ven Neu­aus­rich­tung: Mit dem ehe­ma­li­gen Birth Con­trol-Key­boar­der Zeus B. Held wur­de die Gitar­re durch Key­board und Syn­the­si­zer ersetzt – und der typi­sche Guru Guru-Sound um neue Dimen­sio­nen erwei­tert.

Seit dem Wie­der­be­ginn der Kon­zer­te ent­wi­ckeln sich die Shows zu regel­rech­ten Über­ra­schungs­ei­ern, getra­gen von der Vir­tuo­si­tät Mani Neu­mei­ers an den Drums, der Prä­zi­si­on von Peter Kühm­stedt am Bass, der Fan­ta­sie von Zeus B. Held an den Key­boards und der Spiel­freu­de von Roland Schaef­fer, der Gitar­re, Saxo­phon und die indi­sche Nadas­wa­ram spielt – in man­chen Stü­cken sogar bei­de Blas­in­stru­men­te gleich­zei­tig.

2021 wur­de eine Show mit der neu­en Beset­zung in der Schweiz mit­ge­schnit­ten. Das Live-Album Made in Switz­er­land ist direkt bei der Band erhält­lich – die ers­te Auf­la­ge des „Offi­ci­al Boot­leg“ ist bereits aus­ver­kauft.

Beset­zung:
Mani Neu­mei­er – Drums, Vocals, Action
Zeus B. Held – Key­board, Syn­the­si­zer, Vocals
Peter Kühm­stedt – Bass, Vocals
Roland Schaef­fer – Saxo­phon, Gitar­re, Nadas­wa­ram, Vocals

Guru Guru heu­te bedeu­tet: ein abge­fah­re­ner Mix aus Rock, Funk, Jazz, Welt­mu­sik, Elek­tro­nik und und und – name it, you’d get it! Dazu die Show des amt­lich-wahn­sin­ni­gen Schlag­zeu­gers Mani Neu­mei­er – dem Scha­ma­nen aus dem Oden­wald!

guru-guru.com/

Ver­an­stal­tungs­ort

Haus Eif­gen
Eif­gen 1   42929 Wer­mels­kir­chen

Bild © GURU GURU

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