Hagen Rether ‑Liebe

Sams­tag, 21. Febru­ar 2026 | Ein­lass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr | Kat­twin­kel­sche Fabrik, EUR 36,00 , EUR 30,00 im Vor­ver­kauf

Mit über­ra­schen­den Ver­glei­chen ver­führt er das Publi­kum zum Per­spek­tiv­wech­sel – zu einem ande­ren Blick auf die Welt …

In aller Aus­führ­lich­keit ver­knüpft Rether Aktu­el­les mit Ver­ges­se­nem, Nahes mit Fer­nem, stellt infra­ge, bestrei­tet, zwei­felt. An zen­tra­len Glau­bens­sät­zen west­li­cher „Zivi­li­sa­ti­on“ rüt­telt er gründ­lich, soge­nann­te Sach­zwän­ge gibt er als kol­lek­ti­ve Fik­tio­nen dem Geläch­ter preis.

Mit über­ra­schen­den Ver­glei­chen ver­führt er das Publi­kum zum Per­spek­tiv­wech­sel – zu einem ande­ren Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spie­gel, auch unbe­que­mer Wahr­heit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unse­rer viel­fach instru­men­ta­li­sier­ten Angst und Wut befrei­en.

Rethers LIEBE ist tra­gisch, komisch, schmerz­haft, anste­ckend: Das stän­dig mutie­ren­de Pro­gramm mit dem immer glei­chen Titel ver­ur­sacht nach­hal­ti­ge Unzu­frie­den­heit mit ein­fa­chen Erklä­run­gen und stif­tet zum Sel­ber­den­ken und ‑han­deln an. Bis zu drei­ein­halb Stun­den plä­diert der Kaba­ret­tist lei­den­schaft­lich für Auf­klä­rung und Mit­ge­fühl, gegen Dop­pel­mo­ral und kon­sum­se­li­ge Wurs­tig­keit: Wan­del ist mög­lich – wenn wir wol­len.

https://www.hagenrether.de

Bild © Alex­an­der Kiß

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