Dass Autos in Wermelskirchen Narrenfreiheit haben ist ja bekannt. Tempo 20 oder 30 oder gar 50 sind nur ganz grobe Anhaltspunkte. Den meisten ist es egal. Und beim Parken gibt es überhaupt keine Regeln. Auch hier heißt es: „Ich, ich und nochmals ich!“.


Zwei besonders schöne Beispiele mit Fotos belegt. Telegrafenstraße: Ohne Sinn und Verstand das Auto abgestellt. Der Bus kommt nicht vorbei und nichts geht mehr. Toll gemacht! Kölner Straße: Mal in aller Ruhe beim Unverpackt-Laden einkaufen. Ganz praktisch direkt vor dem Laden parken.
Was ist bloß mit den Leuten los?
Fotos: Walter Schubert


Kommentare
5 Kommentare zu „Blödparker“
Am Besten: Telegrafenstraße komplett autofrei, und nur E‑Busse zulässig! Das böte dem dann vermutlich entstehenden Rikscha-Beförderungsgewerbe “RiBER” (neue Arbeitsplätze) die Möglichkeit, zentrale und meistbesuchte Punkte wie Metzgerei, Bäckerei, Neurologische Praxis und Rathaus ab Rochusgelände, Busbahnhof, Lochesplatz, Krankenhaus, Eifgen Stadion und Schwanenplatz anzusteuern. Vielleicht sogar ab Hünger Kirche. 😉
Nu, nichts neues. Zum Glück kein Rettungsdienst.
Macht die Straße für den normalen Verkehr zu und gut.
Die Verwaltung ist da ziemlich großzügig, mein Eindruck ist dass das es in der Telegrafenstraße einen Bonus gibt.
Vielleicht ist es auch nur ein Politikum!!!
Morgens ist es am schlimmsten…da kommen die Brötchenholer.
Über die Kennzeichen und Fotos (mit Datum und Uhrzeit) von diesen, Zitat Blödparkern, würde sich das Ordnunsgamt freuen. Das gäbe “teure Post” für diese ignoranten Gehfaulen.…..“ich wollte doch nur mal eben”
Samstags ist es teilweise auch schlimm. Schade, dass man noch nicht zum Evertsberg, Mezgerei Daum oder Montanus-Apotheke mit dem Auto hineinfahren kann. Da könnte die Verwaltung 100te von Euros an Strafgeld verteilen. Ist ja toll, dass dies nicht passiert aber wenn man jemanden freundlich!! Auf sein Falschparken hinweist, wird man beschimpft. Daher denke ich, sollte man hier 5 Samstage einmal radikal durchgreifen, dann klappt vieles besser.