Katastrophen- und Zivilschutz im Rheinisch-Bergischen Kreis – Anfrage der Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Die Fol­gen von Kli­ma­kri­se, Extrem­wet­ter­er­eig­nis­sen und geo­po­li­ti­schen Unsi­cher­hei­ten stel­len den Kata­stro­phen- und Zivil­schutz vor wach­sen­de Her­aus­for­de­run­gen. Vor die­sem Hin­ter­grund rich­tet die Kreis­tags­frak­ti­on von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Rhei­nisch-Ber­gi­schen Kreis eine umfas­sen­de Anfra­ge an die Kreis­ver­wal­tung. Ziel ist es, Trans­pa­renz über den aktu­el­len Stand der Pla­nung, die per­so­nel­le Aus­stat­tung sowie die Kri­sen­fes­tig­keit kri­ti­scher Infra­struk­tu­ren zu schaf­fen. Die Anfra­ge beleuch­tet, wie gut der Kreis auf unter­schied­li­che Gefah­ren­la­gen vor­be­rei­tet ist und wel­che Schrit­te not­wen­dig sind, um die Resi­li­enz und den Schutz der Bevöl­ke­rung nach­hal­tig zu stär­ken.

Die Redakteur*innen des Forum Wer­mels­kir­chen stel­len sich die Fra­ge: Wie sieht es spe­zi­ell in Wer­mels­kir­chen aus mit Kata­stro­phen- und Zivil­schutz?

Foto: KI

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