Stadtbücherei ist zurück am angestammten Platz

Erstellt von Ste­phan Sin­ger | 06.01.2026

Was für ein freu­di­ger Start ins neue Jahr. Die Stadt­bü­che­rei ist zurück in ihrem ange­stamm­ten Domi­zil in der Kat­twin­kel­schen Fabrik. Glück­se­lig und mit berech­tig­tem Stolz konn­te das Büche­rei-Team bereits an den ers­ten zwei Öff­nungs­ta­gen in 2026 zahl­rei­che Wer­mels­kir­che­ner Lese-Fans in ihrem „Lite­ra­tur-Zuhau­se“ begrü­ßen.

Die freu­en sich genau­so, denn mit der Rück­kehr an den ange­stamm­ten Platz sind auch lieb­ge­won­ne­ne Ser­vice­leis­tun­gen wie­der wie gewohnt nutz­bar: die „Biblio­thek der Din­ge“, der Co-Working-Bereich mit PC’s und Inter­net-Zugang oder der belieb­te Medi­en-Rück­ga­be-Kas­ten, der unab­hän­gig von den Öff­nungs­zei­ten genutzt wer­den kann.

„Zuhau­se“ fühlt sich auch Büche­rei-Mas­kott­chen „Wer­mel“ wie­der und schaut ent­spre­chend fröh­lich auf die Regal­rei­hen. Und auch das rote „Plau­der-Sofa“ lädt zum gemüt­li­chen Ver­wei­len ein.

Eine außer­ge­wöhn­li­che Glanz­leis­tung: Nach dem Brand im Som­mer 2024 schaff­te es das Stadt­bü­che­rei-Team etwa ein­ein­halb Jahr lang in Aus­weich­quar­tie­ren den Betrieb auf­recht zu erhal­ten – erst im ehe­ma­li­gen Bau­markt in Ten­te, dann im vor­ma­li­gen Kreu­der-Laden­lo­kal an der Tho­mas-Mann-Stra­ße.

Damit hat die Stadt­bü­che­rei drei Umzü­ge gewuppt. Zuletzt muss­ten im Dezem­ber rund 30.000 Bücher und ande­re Medi­en in fast 900 Umzugs­kar­tons ver­staut und schließ­lich in der Kat­twin­kel­schen Fabrik wie­der aus­ge­packt und ein­sor­tiert wer­den.

Indi­rekt gehol­fen haben dabei vie­le gro­ße und klei­ne Büche­rei-Fans, die sich für die Fei­er­tags­zeit mit Lese-Stoff ein­ge­deckt hat­ten. Denn: Jedes aus­ge­lie­he­ne Medi­um muss­te nicht ein- und aus­ge­packt wer­den.

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an alle, die der Stadt­bü­che­rei und ihrem tol­len Team trotz der außer­ge­wöhn­li­chen Umstän­de in den ver­gan­ge­nen Mona­ten die Treue gehal­ten haben.



Wei­te­re Infos zu den Öff­nungs­zei­ten und mehr gibt’s hier.

Bei­trag und Foto: Stadt Wer­mels­kir­chen / Ste­phan Sin­ger

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