30. Oktober – 8. November 2026, täglich von 11–18 Uhr in Schloss Burg
(Ausnahme 1. November: „Die lange Nacht der Kunsthandwerker“, 18–22 Uhr)
Über 80 Kunst- und Handwerkerstände sowie Gastronomie laden zum gemütlichen Bummeln und Verweilen ein. Das Angebot ist noch größer als im Vorjahr und kann vorab auf der Homepage von Schloss Burg heruntergeladen werden.
Viele altbekannte Gesichter sind dabei, aber auch einige neue Künstler aus den Bereichen Mode, Schmuck, Gartenkeramik oder auch fernöstliche Kunstwerke dürfen wir begrüßen.
Die Eintrittspreise sind erneut reduziert. So lässt sich zum Preis von 7,50 Euro (statt der üblichen 10 Euro) nicht nur der Basar, sondern auch das Museum besichtigen. Eine gute Gelegenheit, um beides miteinander zu verbinden.
Die Besichtigung des Museums ist nicht beeinträchtigt.
Kunsthandwerkerständen befinden sich auf der Rittersaalebene, in den Innenhöfen bis hin zur Nordterrasse, im Grabentorgebäude sowie auf dem Vorplatz.
Zum gemütlichen Verweilen in den Abendstunden lädt „Die lange Nacht der Kunsthandwerker“ an Allerheiligen ein. Aufgrund des Verkaufsverbots vor 18 Uhr gibt es an diesem Tag gesonderte Öffnungszeiten von 18–22 Uhr.
Diese gelten sowohl für das Museum als auch für den Markt. Die Kulisse ist dann besonders sehenswert, denn nicht nur die Stände, sondern auch die alten Burgmauern sind abends in ein warmes Licht getaucht.
Wer lange Warteschlangen umgehen möchte, der bucht seine Eintrittskarte am besten direkt über den Link im Terminkalender auf www.schlossburg.de (https://www.schlossburg.de/termine-tickets/terminkalender) um mit dem Ticket direkt zum Einlass vorzugehen.
Der Basar der Kunsthandwerker auf Schloss Burg – ein außergewöhnlicher Markt in einem außergewöhnlichen Ambiente!
Fotos: Schlossbauverein


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